Sommersemester 24

Hinweise

Im Hinblick auf Prüfungen, insbesondere Prüfungstermine, sind wir grundsätzlich nicht berechtigt, Auskunft zu erteilen. Daher möchten wir Sie bitten, sich mit Ihren berechtigten Fragen stets an das zuständige Prüfungsamt zu wenden.

Der Einschreibeschlüssel für den jeweiligen Moodle-Raum steht Ihnen nach der Anmeldung mit Ihrem ZIM-/HRZ-Account (Login-Rubrik) im Bereich "Material" zur Verfügung und wird zusätzlich in der ersten Vorlesung der jeweiligen Veranstaltung bekanntgegeben. Bitte sehen Sie von der E-Mail-Anfragen diesbezüglich ab.

Im Hinblick auf Lehrveranstaltungen des Sommersemesters 2024 versuchen wir, Veranstaltungstermine und -inhalte auf den PIM-Websites an die jeweils neu eintreffenden Informationen von Rektorat und Dekanat anzupassen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Anpassungen nicht immer „sofort“ erfolgen können, sondern wegen personeller Engpässe (Unterfinanzierung der Lehreinheiten) mitunter auch ein paar Tage benötigen.

Die Sprechstunde von Herrn Zelewski findet in Präsenz statt: donnerstags im Zeitraum 15:00 bis 16:00 Uhr im Raum R09 R01 H27. Anmeldungen zur Sprechstunde sind nicht erforderlich.

Projektseminar

Projekt- und problemorientiertes Lernen – Vertiefung (PPL)

Dozent:
  • Univ.-Prof. Dr. Stephan Zelewski
  • Dipl.-Math. Tatjana Heeb
Ansprechpartner:
Semester:
Sommersemester 2024
Turnus:
Sommersemester
Termin:
15:00-17:00 Uhr
Raum:
Online-Veranstaltung oder ggf. R09 R01 H02
Beginn:
24.04.2024
Sprache:
deutsch
UDE SemApp:
UDE Semesterapparat zur Veranstaltung
Moodle:
Veranstaltung in Moodle
LSF:
Veranstaltung im LSF
Hörerschaft:
Verknüpfte Veranstaltungen:

Beschreibung:

Die Lehrveranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen – Vertiefung“ des Sommersemesters erstreckt sich auf ein Semester. Sie baut auf der Lehrveranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen – Einführung“ aus dem unmittelbar vorangehenden Wintersemester auf. Im Sommersemester 2024 werden keine neuen Studierenden aufgenommen, weil die (Unternehmens-)Kapazitäten durch die aus dem Wintersemester übernommenen Studierenden bereits ausgeschöpft sind und eine Teilnahme an der Vertiefungsveranstaltung ohne die Kenntnisse aus der vorangehenden Einführungsveranstaltung nicht zumutbar ist.

Die Lehrveranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen“ stellt eine besondere, semesterübergreifende Veranstaltungsform dar, die im Wintersemester 2023/24 („Einführung“) und im anschließenden Sommersemester 2024 („Vertiefung“) in der Gestalt von zwei inhaltlich zusammenhängenden Modulen angeboten wird. Diese Lehrveranstaltung dient dazu, Studierende mit Realproblemen aus der betrieblichen Praxis vertraut zu machen, indem sie in Teams von möglichst 3 bis 4 Studierenden eine realistische Problemstellung in einem Unternehmen, das mit dem Institut PIM kooperiert, in einem Zeitraum von ca. 8 Monaten (November 2023 bis ca. Mitte Juli 2024) als ein Projekt zielgruppen- und ergebnisorientiert bearbeiten.

Allgemeiner Charakter der Lehrveranstaltung:

Von den Veranstaltungsteilnehmer(inne)n wird erwartet, dass sie komplexe und schlecht strukturierte Realprobleme aus Unternehmen der Region, die als Kooperationspartner bei der Projektdurchführung mitwirken, mit wissenschaftlichen Arbeitstechniken – wie z. B. mit Strukturierungskonzepten, Modellen, Methoden (insbesondere Bewertungsmodellen und -methoden) sowie computergestützten Analyse- und Präsentationstechniken – aus allen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre eigenständig in der Form eines „Projekts“ bearbeiten können.

An das „methodische“ Niveau wissenschaftlicher Arbeitstechniken werden hohe sowohl inhaltliche als auch formale Anforderungen gestellt. Daher sollten nur Studierende an der Lehrveranstaltung teilnehmen, die sich mit wissenschaftlichen Arbeitstechniken zur systematischen Bearbeitung anspruchsvoller Realprobleme bereits intensiver befasst haben.

Die inhaltlichen und formalen Anforderungen werden in der Einführungsveranstaltung, in den Unterlagen zur Einführungsveranstaltung und in den Hinweisen des Instituts PIM zum Anfertigen wissenschaftlicher Arbeiten ausführlich erläutert. Es besteht eine „Holpflicht“ der Studierenden, sich hinsichtlich dieser Anforderungen auf der Einführungsveranstaltung sowie anhand der ergänzenden Unterlagen und Hinweise eigenständig zu informieren. Der verantwortliche Dozent und die betreuende wissenschaftliche Mitarbeiterin stehen für weiterführende Fragen gern zur Verfügung.

Die Studierenden sollen durch ein hohes Ausmaß an Eigenständigkeit unter Beweis stellen, dass sie in der Lage sind, komplexe und schlecht strukturierte Realprobleme aus der betrieblichen Praxis mithilfe von wissenschaftlichen Arbeitstechniken selbstständig zu bearbeiten. Sie müssen sich hierfür in Teams organisieren, die Teamarbeit selbstständig verteilen und überwachen sowie inhaltliche und soziale Konflikte bei der Teamarbeit selbstständig lösen.

Vertiefende spezielle Informationen zur Veranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen“:

  1. Die Veranstaltung erstreckt sich – im Gegensatz zu den meisten übrigen Lehrveranstaltungen an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften – über zwei Semester im Zeitraum vom November 2023 (Wintersemester) bis zum Juli 2024 (Sommersemester).
  2. Die Veranstaltung besteht aus zwei inhaltlich zusammengehörigen Modulen: erstens aus dem Modul „Projekt- und problemorientiertes Lernen – Einführung“ [6 Credits] im Wintersemester 2023/24 und zweitens aus dem Modul „Projekt- und problemorientiertes Lernen – Vertiefung“ [6 Credits] im Sommersemester 2024. Studierende sollen „im Prinzip“ an beiden Modulen teilnehmen, um die 12 Credits erwerben zu können, die für die Lehrveranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen“ insgesamt vorgesehen sind. Eine Teilnahme an nur einem der beiden Module ist zwar aus Sicht der Prüfungsordnungen für die involvierten Studiengänge grundsätzlich möglich, entspricht aber nicht der Konzeption der Lehrveranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen“. Daher wird ausdrücklich davon abgeraten, nur eines der beiden Module zu belegen.
  3. Am Ende jedes der beiden Module ist eine modulbezogene Prüfungsleistung zu erbringen, die sich auf zwei Prüfungsformen erstreckt: eine Hausarbeit und eine Präsentation, die beide zu jeweils 50% in die Modulnote eingehen.
  4. In der ersten Hausarbeit zum Abschluss des ersten Moduls im Wintersemester 2023/24 soll das Realproblem, das einem Team in einem Unternehmen in der Form einer Problemskizze grob vorgegeben wurde, in der Gestalt eines Pflichtenhefts mit detaillierten Arbeitspaketen präzise spezifiziert und mithilfe eines computergestützt erstellten Netzplans (MS Project) übersichtlich strukturiert werden. Darüber hinaus wird ein erster, noch sehr grober Vorschlag erwartet, wie eine Problemlösung aussehen könnte, die im zweiten Modul während des Sommersemesters 2024 detailliert ausgearbeitet werden soll. Die Hausarbeit soll sich an eine wissenschaftliche Leserschaft als Zielgruppe wenden. Weitere Details werden auf der Einführungsveranstaltung und in den Unterlagen zur Einführungsveranstaltung bekannt gegeben.
  5. In der ersten Präsentation zum Abschluss des ersten Moduls sollen die Spezifizierung und Strukturierung des Realproblems, das im Team in einem Unternehmen bearbeitet wird, an der Universität professionell vorgestellt und gegenüber kritischen Nachfragen souverän verteidigt werden. Die Präsentation soll sich ebenso auf den ersten noch sehr groben Vorschlag für eine Problemlösung erstrecken. Zielgruppe der Präsentation ist ein wissenschaftliches Auditorium. Der Umfang der Präsentation beträgt minimal 15 und maximal 30 Minuten.
  6. In der zweiten Hausarbeit zum Abschluss des zweiten Moduls sollen Lösungsvorschläge für das Realproblem, das im Team in einem Unternehmen bearbeitet wird, ausführlich hergeleitet, präzise beschrieben und kritisch reflektiert werden. Die Hausarbeit soll sich abermals an eine wissenschaftliche Leserschaft als Zielgruppe wenden. Der Umfang der Hausarbeit beträgt minimal 15 und maximal 20 Seiten Haupttext (ohne Deckblatt, Verzeichnisse und Anhang). Weitere Details werden auf der Einführungsveranstaltung und in den Unterlagen zur Einführungsveranstaltung bekannt gegeben.
  7. In der zweiten Präsentation zum Abschluss des zweiten Moduls sollen Lösungsvorschläge aus der zweiten Hausarbeit für das Realproblem, das im Team in einem Unternehmen bearbeitet wurde, im betroffenen Unternehmen in Anwesenheit von Unternehmensvertretern und Mitgliedern des Instituts PIM professionell vorgestellt und gegenüber kritischen Anfragen souverän verteidigt werden. Zielgruppe der Präsentation ist die betriebliche Praxis. Hiermit sind vor allem die Vertreter desjenigen Unternehmens gemeint, für das ein Realproblem bearbeitet wurde. Der Umfang der Präsentation beträgt minimal 15 und maximal 30 Minuten. Als Termin für die Präsentation ist ein Freitag Mitte Juli 2024 vorgesehen. Der genaue Termin wird in Absprache mit dem jeweils kooperierenden Unternehmen festgelegt.
  8. Die Bearbeitung eines Realproblems, das von einem Unternehmen vorgegeben wird, erfordert umfassende Kenntnisse und Fertigkeiten aus dem Bereich der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre. Solche Kenntnisse und Fertigkeiten werden in beiden Modulen der Veranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen“ als bekannt vorausgesetzt. Eventuell vorhandene Wissens- oder Kompetenzlücken müssen von den Veranstaltungsteilnehmern eigenständig geschlossen werden.
  9. Die konkrete, jeweils problembezogene Anwendung dieser Kenntnisse und Fertigkeiten wird in den beiden Modulen ausführlich trainiert. Zum offenen, interdisziplinären wissenschaftlichen Diskurs dient vor allem das integrierte Kolloquium mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Instituts PIM. Es soll den Studierenden einen offenen Gedankenaustausch zwecks „ganzheitlicher“ Problembearbeitung ermöglichen.
  10. Von den Teilnehmern eines Teams wird erwartet, dass sie sich im Zeitraum vom November 2023 bis zum Juli 2024 sowohl ca. alle ein bis zwei Wochen untereinander als auch ca. alle zwei bis vier Wochen mit Vertretern desjenigen Unternehmens, dessen Realproblem sie bearbeiten, zu Projektbesprechungen treffen. Diese Projektbesprechungen sollen vor allem dazu dienen, die Eigenheiten des Realproblems zu erkunden, Fragen zu klären und Ideen für Lösungsvorschläge zu diskutieren. Die Teammitglieder sollen sowohl „intern“ untereinander als auch „extern“ in Absprache mit „ihrem“ Unternehmen selbstständig festlegen, in welchem Ausmaß und in welchem Rhythmus die Projektbesprechungen entweder in realen Projektsitzungen mit persönlicher Anwesenheit oder „virtuell“ – also z. B. mittels Videokonferenzen (Skype usw.) oder mittels E-Mail/WhatsApp-Kommunikation – erfolgen.
  11. Außerdem wird von den Veranstaltungsteilnehmern jedes Teams erwartet, dass sie sich im Zeitraum vom November 2023 bis zum Juli 2024 mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Instituts PIM, die ihr Team betreut (Heeb), sowie mit dem zuständigen Dozenten (Zelewski) mindestens zweimal im Monat zu einem „Jour Fixe“ oder „Kolloquium“ treffen, um über den Fortschritt ihrer Projektarbeit zu berichten und zu diskutieren.
  12. Änderungen und Ergänzungen zu den voranstehenden Informationen bleiben vorbehalten.

Literatur:

Einführende Literatur:

  • Andler, N.: Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting – Kompendium der wichtigsten Techniken und Methoden. 6. Aufl., Erlangen 2015.
  • Bartscher, T.; Stöckl, J.: Veränderungen erfolgreich managen – Ein Handbuch für Change Manager und Interne Berater. Freiburg - Berlin - München 2011.
  • Camphausen, B.: Strategisches Management – Planung, Entscheidung, Controlling. 3. Aufl., München 2013; insbesondere Kapitel 3, 4, 6 und 7.2.
  • Corsten, H.; Corsten, M.: Einführung in das Strategische Management. Konstanz - München 2012.
  • Fromen, B.; Akca, N.: Überlegen | Präsentieren – Wie im betrieblichen Alltag anspruchsvolle Botschaften ankommen. In: Akca, N.; Bruns, A.S.; Fromen, B.; Zelewski, S. (Hrsg.): Case-Study-Guide – Grundlagen – Anschauungsbeispiele – Hinweise für Seminararbeiten. Berlin 2012, S. 127-223.
  • Kett, I.; Schewe, G.: Management Skills – Beziehungen nutzen, Probleme lösen, effektiv kommunizieren. Wiesbaden 2010; insbesondere Kapitel 4 „Aussagekräftig präsentieren“ (S. 111-159).
  • Minto, B.: Das Prinzip der Pyramide – Ideen klar, verständlich und erfolgreich kommunizieren. München - Boston - San Francisco et al. 2005.
  • Porter, M.E.: Wettbewerbsstrategie (Competitive Strategy) – Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten. 12. Aufl., Frankfurt - New York 2013.
  • Porter, M.E.: Wettbewerbsvorteile (Competitive Advantage) – Spitzenleistungen erreichen und behaupten. 8. Aufl., Frankfurt - New York 2014.
  • Rupp, C.: Requirements-Engineering und -Management ‒ Aus der Praxis von klassisch bis agil. 6. Aufl., München 2014.
  • Stock, S.; Schneider, P.; Peper, E.; Molito, E. (Hrsg.): Erfolgreich promovieren – Ein Ratgeber von Promovierten für Promovierende. 3. Aufl., Berlin - Heidelberg 2014, insbesondere S. 150-165 mit den Kapiteln 2.6 (Zitate), 2.7 (Literaturverzeichnis), 2.8 (Tabellen und Abbildungen) sowie 3 (Plagiate).
  • Zelazny, G.: Das Präsentationshandbuch. 3. Aufl., Frankfurt - New York 2009.
  • Zelazny, G.: Wie aus Zahlen Bilder werden: der Weg zur visuellen Kommunikation, Daten überzeugend präsentieren. 7. Aufl., Wiesbaden 2015.
  • Zelewski, S.; Fromen, B.; Bruns, A.S.; Akca, N.: Einsatz von Case Studies in Studium und Beruf, Teil 1: Inhaltliche Bearbeitung von Case Studies. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 42. Jg. (2013), Heft 5, S. 268-271.
  • Zelewski, S.; Fromen, B.; Bruns, A.S.; Akca, N.: Einsatz von Case Studies in Studium und Beruf, Teil 2: Präsentation von Case-Study-Bearbeitungen. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 42. Jg. (2013), Heft 6, S. 337-341.

Vertiefende Literatur

Formalia:

Kreditpunkte:

Teilnehmern an der Veranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen“ werden Kreditpunkte nach Maßgabe ihrer jeweils maßgeblichen Prüfungsordnung gutgeschrieben, wenn sie folgende „kombinierte“ Prüfungsleistung erbringen:

a) Anfertigung einer Hausarbeit und
b) Präsentation der Hausarbeit

sowie mindestens ein „ausreichend“ (4,0) als Gesamtnote erhalten. Die Hausarbeit und die Präsentation fließen jeweils mit 50% in die Gesamtnote ein.

Kommentar:

Für die Teambildung gelten die nachfolgenden Leitlinien:

  1. Um den Erwerb von „Soft Skills“ wie Team-, Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit zu fördern, ist die Übernahme eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas nur durch ein Team möglich, das möglichst 3 bis 4 Studierende umfasst.
  2. Jedes Hausarbeits- und Präsentationsthema wird höchstens einem Team zugeordnet. Über Ausnahmen von dieser Regel entscheidet der zuständige Dozent.
  3. Seitens des Instituts PIM können im Sinne einer möglichst „ausgewogenen“ und „Erfolg versprechenden“ Teamstruktur Vorgaben für die personelle Zusammenstellung von Teams erfolgen. Alle nachfolgenden Regeln haben gegenüber dieser Generalregel nachrangigen Charakter.
  4. Teamvorschläge, die von vornherein 4 Studierende umfassen, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der Online-Registrierung im Registrierungszeitraum bekundet haben, werden hinsichtlich der Veranstaltungsteilnahme und hinsichtlich der Zuordnung eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas bevorzugt behandelt.
  5. Wenn ein Team aus 3 oder 2 Studierenden sein Interesse an der Übernahme eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas artikuliert hat, stimmt es hiermit implizit zu, dass diesem Team vom zuständigen Dozenten (Zelewski) 1 bzw. 2 weitere Studierende aus dem Kreis der zugelassenen Veranstaltungsteilnehmer(innen) zugeordnet werden können. Eine „Ausgrenzung“ dieser weiteren Studierenden durch das Rumpfteam aus 2 bis 3 Studierenden wird nicht akzeptiert.
  6. „Team“-Vorschläge mit nur 1 Studierenden werden vom zuständigen Dozenten (Zelewski) nicht berücksichtigt.
  7. Studierende, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der Online-Registrierung im Registrierungszeitraum bekundet haben, sich aber keinem vorgeschlagenen Team mit mindestens 2 Studierenden anzuschließen vermochten, werden vom zuständigen Dozenten (Zelewski) und der betreuenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin (Heeb) einem der zustande kommenden Teams zugeordnet. Die aufnehmenden Teams können diese Zuordnungsentscheidung nicht ablehnen. Die zugeordneten Studierenden können keine Zuordnung zu einem anderen Team einfordern (sie hatten vorher die Gelegenheit, sich um eine alternative Teamzugehörigkeit eigenständig zu kümmern). Ihnen steht es jedoch frei, von der Veranstaltungsteilnahme innerhalb des oben festgelegten Zeitraums zurückzutreten.

Wichtige allgemeine Hinweise:

  1. Wenn ein Studierender sein Interesse an der Veranstaltungsteilnahme durch Online-Registrierung im Internet bekundet hat, zur Veranstaltungsteilnahme zugelassen wurde und sich nicht via E-Mail bis zum o. a. Termin beim zuständigen Dozenten (Zelewski) abgemeldet hat, so ist die Veranstaltungsteilnahme verbindlich. Eine separate Anmeldung beim Prüfungsamt seitens der Studierenden ist deshalb nicht notwendig. Ein Rücktritt von der Veranstaltungsteilnahme ist nach dem o. a. Termin nicht mehr möglich – es sei denn, der Studierende kann hierfür überzeugende Gründe geltend machen, die er nach Maßgabe einschlägiger Regelungen des zuständigen Prüfungsamts nicht zu vertreten hat. Der zuständige Dozent (Zelewski) entscheidet darüber, ob die angeführten Gründe als „überzeugend“ anerkannt werden können. Schwierigkeiten hinsichtlich der Zusammenarbeit im Team werden beispielsweise nicht als überzeugende Gründe anerkannt.          
    Wird eine Hausarbeit trotz der verbindlichen Veranstaltungsteilnahme ohne Anerkennung überzeugender Gründe nicht fristgerecht beim Institut PIM eingereicht oder eine Präsentation nicht zum vereinbarten Termin gehalten, so gilt sie als mit der Note „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. In diesem Fall muss mit der Anlastung der laut Prüfungsordnung vorgesehenen Maluspunkte gerechnet werden.
  2. Das Verfassen einer Hausarbeit sowie einer Präsentation zeichnet sich durch ein hohes Ausmaß an Selbstständigkeit der Veranstaltungsteilnehmer aus. Daher sollen sich die Veranstaltungsteilnehmer vor einer möglichen Konsultation der betreuenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin (Heeb) überlegen, ob ihnen ein Rückgriff auf das Betreuungsangebot wirklich erforderlich erscheint. Insbesondere im Interesse einer praxisnahen Ausbildung und einer frühen Gewöhnung an die real existierenden Arbeitsbedingungen der betrieblichen Praxis werden von allen Veranstaltungsteilnehmern ein weitgehend selbstständiges Verfassen der Hausarbeit und eine ebenso selbstständige Präsentation der Bearbeitungsergebnisse erwartet. Die betreuende wissenschaftliche Mitarbeiterin wird daher lediglich grundsätzliche Fragen zum Verfassen einer Hausarbeit oder Erstellen einer Präsentation beantworten, aber nicht auf Details eingehen oder sogar „absegnen“. Dennoch steht sie allen Veranstaltungsteilnehmern zur Beantwortung ihrer grundsätzlichen Fragen gern zur Verfügung.
  3. Es wird erwartet, dass die Veranstaltungsteilnehmer auf die Betreuungskapazität der betreuenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin Rücksicht nehmen. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin – Frau Heeb – steht nicht nur während ihrer Sprechstunde (mittwochs von 10:00 bis 11:00 Uhr im Raum R09 R01 H18), sondern auch darüber hinaus zu den zusätzlich angebotenen Kolloquiumsterminen für die Veranstaltungsteilnehmer zur Verfügung. Sollte ein Gespräch mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin außerhalb ihrer Sprechstunde und außerhalb des Kolloquiums gesucht werden, so gebietet es jedoch die Rücksichtnahme auf ihre vielfältigen anderen Verpflichtungen, sie nicht zu „überfallen“, sondern zu versuchen, mit ihr einen Gesprächstermin vorab via E-Mail oder Telefon zu vereinbaren.
  4. Auf die Hausarbeiten aller Teams und weitere Unterlagen kann nur mit einem Passwort zugegriffen werden, das während der Einführungsveranstaltung ausschließlich den Seminarteilnehmer(inne)n mitgeteilt wird.
  5. In einem Seminar wird grundsätzlich vorausgesetzt, dass die einschlägigen Techniken wissenschaftlichen Arbeitens souverän beherrscht werden. Im Zweifelsfall wird allen Seminarteilnehmer(inne)n dringend dazu geraten, die Hinweise des Instituts PIM zum wissenschaftlichen Arbeiten vor dem Anfertigen der Hausarbeit und der Präsentation zu lesen und zu „verinnerlichen“. Sollten Fragen zu diesen Hinweisen bestehen, können diese Fragen gern mit der betreuenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin geklärt werden

Modulbeschreibung im Modulhandbuch

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