Wintersemester 18/19

Hinweis

Auslaufen von Modulen der Organisationseinheit PIM in Bachelor- und Master-Lehramtsstudiengängen wegen Einstellung des Profils „Produktionswirtschaft“ zum Wintersemester 2018/19 (Bachelor-Studiengänge Berufskolleg des Lehramts) bzw. Wintersemester 2021/22 (Master-Studiengang Berufskolleg des Lehramts).

Weitere Informationen

Projektseminar mit integriertem Kolloquium

Projekt- und problemorientiertes Lernen – Einführung (PPL)

Dozent:
  • Univ.-Prof. Dr. Stephan Zelewski
  • Dipl.-Math. Tatjana Heeb
Ansprechpartner:
Semester:
Wintersemester 2018/2019
Turnus:
einmalig im Wintersemester 2018/2019
Termin:
Mi 16:00-22:00 Uhr
Raum:
R09 R01 H02
Beginn:
07.11.2018
Sprache:
deutsch
UDE SemApp:
UDE Semesterapparat zur Veranstaltung
Moodle:
Veranstaltung in Moodle
LSF:
Veranstaltung im LSF
Hörerschaft:
Verknüpfte Veranstaltungen:

Beschreibung:

Die Lehrveranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen – Einführung“ wird im Wintersemester 2018/19 einmalig durchgeführt, und zwar zusätzlich zum sonst üblichen, regulären Angebot der beiden Module „Einführung“ in jedem Sommersemester sowie „Vertiefung“ in jedem Wintersemester. Diese einmalige Zusatzveranstaltung im Wintersemester 2018/19 beruht auf dem besonderen Interesse zweier Unternehmen aus der Region, mit der Essener Fakultät für Wirtschaftswissenschaften auf dem Gebiet praxisnaher Projekte eng zusammenzuarbeiten. Master-Studierende (in Ausnahmefällen auch Bachelor-Studierende) sollen noch während ihres Studiums mit Realproblemen aus der betrieblichen Praxis vertraut gemacht werden, indem sie in Teams von möglichst 3 bis 4 Studierenden eine realistische Problemstellung in einem Unternehmen, das mit dem Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement kooperiert, während eines Zeitraums von ca. 3,5 Monaten (Mitte November 2018 Mai bis Februar 2019) als Projekt zielgruppen- und ergebnisorientiert bearbeiten.

Die Kooperationspartner des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement im Wintersemester 2018/19 sind folgende Unternehmen, die bereits Skizzen der zu bearbeitenden Realprobleme verfasst haben (in alphabetischer Reihenfolge):  

  1. OFIGO GmbH & Co. KG, Unternehmensvorstellung und Skizze des Realproblems „Schulungsunterlagen für Agiles Projektmanagement, insbesondere SCRUM“: PPL_PIM_UniDUE_OFIGO.pdf siehe auch: www.ofigo.de/unternehmen/
  2. thyssenkrupp AG, Unternehmensvorstellung und Skizze des Realproblems „Supply Chain Management mit Blockchain-Technologie“:  PPL_Uni_DuE_tk_Blockchain.pdf siehe auch: www.thyssenkrupp-steel.com/de/

Auf der Einführungsveranstaltung am Mittwoch, dem 07.11.2018, werden durch zwei „Impulsreferate“ wesentliche Hintergründe der beiden Realprobleme verdeutlicht. Außerdem werden voraussichtlich Mitglieder der beiden Unternehmen an der Einführungsveranstaltung teilnehmen, um auf Fragen der Studierenden vertieft einzugehen.

Impulsvorträge anlässlich der Einführungsveranstaltung am 07.11.2018:

a) Impulsvortrag von Frau Strauch, OFIGO GmbH, zum Projekt „Schulungsunterlagen für Agiles Projektmanagement, insbesondere SCRUM“.

b) Impulsvortrag von Herrn Wilhelmi, Universität der Bundeswehr München, zum Projekt „Supply Chain Management mit Blockchain-Technologie“ der thyssenkrupp AG.

Teilnahmebeschränkung:

Die Teilnahme an der Lehrveranstaltung „Projektseminar Projekt- und problemorientiertes Lernen - Einführung“ und an den zugehörigen Prüfungen ist auf 8 Teilnehmer beschränkt (siehe den folgenden Punkt „Online-Registrierung des Teilnahmeinteresses“).

Online-Registrierung des Teilnahmeinteresses:

Der Zeitraum für die Online-Registrierung des Teilnahmeinteresses beginnt am Donnerstag, dem 20.09.2018, um 10:00 Uhr und endet am Montag, dem 29.10.2018, um 10:00 Uhr.

Die Lehrveranstaltung ist – einschließlich des Prüfungsangebots für den Erwerb von Kreditpunkten nach Maßgabe der jeweils anzuwendenden Prüfungsordnung – auf maximal 8 Studierende begrenzt. Daher ist eine Online-Registrierung zur Bekundung des Interesses an der Veranstaltungsteilnahme unbedingt erforderlich.

Für die Online-Registrierung Ihres Interesses an der Veranstaltungsteilnahme gelten folgende Regeln:

  1. Die Online-Registrierung stellt nur eine Interessenbekundung dar, sichert aber noch keine Veranstaltungsteilnahme. Über die Zulassung zur Veranstaltungsteilnahme entscheidet der verantwortliche Dozent (Zelewski).
  2. Um dem verantwortlichen Dozenten seine Entscheidung über die Zulassung zur Veranstaltungsteilnahme zu erleichtern, werden Sie gebeten, bei Ihrer Online-Registrierung im Freitextfeld „weitere Mitteilungen“ Gründe anzugeben, die eine Bevorzugung Ihrer Person gegenüber anderen Interessenten rechtfertigen können.
  3. Der Zeitpunkt, zu dem mittels der Online-Registrierung das Interesse an einer Veranstaltungsteilnahme bekundet wird, ist für die Zulassung zur Veranstaltungsteilnahme nicht relevant (solange die Interessenbekundung im o. a. Registrierungszeitraum stattfindet). Stattdessen behält sich der verantwortliche Dozent vor, nach seinem „subjektiven“ Ermessen diejenigen Interessent(inn)en für eine Veranstaltungsteilnahme auszuwählen, die vor allem im Hinblick auf ihre „weiteren Mitteilungen“ gemäß Nr. 2 den Eindruck hinterlassen, für die Veranstaltungsteilnahme am besten geeignet zu sein, oder hinsichtlich ihres Studienverlaufs besonders überzeugende Gründe für eine Veranstaltungsteilnahme angeführt haben. Die Ermessensentscheidung des verantwortlichen Dozenten ist subjektiv und wird keiner nachträglichen Rechtfertigungsdebatte ausgesetzt.
  4. Aus „informationstechnischen“ Gründen ist die Online-Registrierung des Interesses an einer Veranstaltungsteilnahme zunächst auf 8 Studierende beschränkt. Es steht jedoch nicht fest, dass die 8 Studierenden, die ihr Teilnahmeinteresse zeitlich zuerst online registriert haben, die oben angeführten Selektionskriterien am besten erfüllen. Daher werden alle Studierenden, die an der Veranstaltungsteilnahme interessiert sind, ausdrücklich „ermuntert“, sich auch auf der ergänzenden (nicht limitierten) Warteliste online zu registrieren. Sie haben die gleiche Chance wie diejenigen Studierenden, die ihr Teilnahmeinteresse zeitlich zuerst online registriert haben, zur Veranstaltungsteilnahme zugelassen zu werden, sofern sie ihr Teilnahmeinteresse im o. a. Registrierungszeitraum online bekundet haben.
  5. Alle Studierenden, die ihr Interesse an der Veranstaltungsteilnahme online registriert haben und vom verantwortlichen Dozenten gemäß Nr. 3 ausgewählt wurden, werden nach Ablauf des o. a. Zeitraums für die Online-Registrierung auf der Website des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement unter der Rubrik „Aktuelles“ zeitnah – auf jeden Fall vor der Einführungsveranstaltung – über ihre Zulassung zur Veranstaltung informiert.
  6. Studierende, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der o. a. Online-Registrierung bekundet haben, aber nach der Einführungsveranstaltung feststellen, dass sie an dem Seminar doch nicht teilnehmen möchten, können sich via E-Mail an den zuständigen Dozenten (Zelewski) bis spätestens zum Mittwoch, dem 21.11.2018, um 16:00 Uhr abmelden, ohne dass sie nachteilhafte Konsequenzen – wie beispielsweise Maluspunkte – zu befürchten haben.
  7. Alle Studierenden, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der Online-Registrierung bekundet haben, vom zuständigen Dozenten zugelassen wurden, und sich nicht bis zum unter Punkt 6 genannten Zeitpunkt abgemeldet haben, werden für das Seminar beim Prüfungsamt für die Teilnahme am Seminar verbindlich angemeldet. Eine separate Anmeldung beim Prüfungsamt seitens der Studierenden ist deshalb nicht notwendig.
  8. Eine Abmeldung vom Seminar ist nach dem oben genannten Zeitpunkt nicht mehr möglich. Erfolgt eine solche Abmeldung nicht und werden die im Modulhandbuch für das Seminar vorgesehenen Prüfungsleistungen nicht erbracht, muss mit der Anlastung der laut Prüfungsordnung vorgesehenen Maluspunkte gerechnet werden.

Wir bitten Sie, diese etwas bürokratischen Regeln zu entschuldigen. Da in der Vergangenheit immer wieder versucht wurde, „Regelungslücken“ auszunutzen, und zugleich eine „korrekte“ Vergabe knapper Studien- und Prüfungsangebote eingefordert wird, lassen sich entsprechende Regeln leider nicht vermeiden.

Wichtige allgemeine Hinweise:

Wenn Studierende durch ihre Online-Registrierung ihr Interesse an der Veranstaltungsteilnahme bekundet haben, wird ihnen nachdrücklich empfohlen, an der Einführungsveranstaltung am Mittwoch, dem 07.11.2018, teilzunehmen. Auf dieser Einführungsveranstaltung werden die zu bearbeitenden Realprobleme aus der betrieblichen Praxis vorgestellt. Außerdem werden diejenigen inhaltlichen und formalen Anforderungen erläutert, die sowohl seitens der kooperierenden Unternehmen als auch seitens des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement an Hausarbeiten sowie Präsentationen gestellt werden. Des Weiteren wird eine Gelegenheit geboten, das obligatorische „Teambuildung“ vorzubereiten. Studierende, die an dieser Einführungsveranstaltung nicht teilnehmen, werden voraussichtlich größere Schwierigkeiten haben, an den weiteren Projektarbeiten erfolgreich mitzuwirken.

Ergänzend zur Einführungsveranstaltung werden die inhaltlichen und formalen Anforderungen an Hausarbeiten sowie Präsentationen auch in den Unterlagen zur Einführungsveranstaltung sowie in den Hinweisen des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement zum Anfertigen wissenschaftlicher Arbeiten [GS1] ausführlich beschrieben. Es besteht eine „Holpflicht“ der Studierenden, sich hinsichtlich dieser Anforderungen auf der Einführungsveranstaltung sowie anhand der ergänzenden Unterlagen und Hinweise eigenständig zu informieren. Der verantwortliche Dozent und die betreuende wissenschaftliche Mitarbeiterin stehen für weiterführende Fragen gern zur Verfügung.

Die Teilnahme an den Seminarsitzungen ist für die Teams, die ihre Arbeitsergebnisse präsentieren sollen, jeweils verpflichtend. Ausnahmen hiervon, wie etwa aus „beruflichen Gründen“, werden nicht akzeptiert – es sei denn, ein Veranstaltungsteilnehmer war aus gesundheitlichen Gründen verhindert (bitte ärztliches Attest vorlegen) oder vom zuständigen Dozenten wurden „außerordentliche“ Rechtfertigungsgründe ausdrücklich anerkannt. Darüber hinaus besteht keine Anwesenheitspflicht. Allerdings wird den Veranstaltungsteilnehmern empfohlen, den unmittelbaren, durch persönliche Präsenz geprägten wissenschaftlichen Diskurs im Rahmen gemeinsamer Seminarsitzungen einzuüben und zu pflegen.

Zum offenen, interdisziplinären wissenschaftlichen Diskurs dient vor allem das integrierte Kolloquium[GS2]  mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement. Es soll den Studierenden einen offenen Gedankenaustausch zwecks „ganzheitlicher“ Problembearbeitung ermöglichen.

Von den Veranstaltungsteilnehmern wird erwartet, dass sie komplexe und schlecht strukturierte Realprobleme aus der betrieblichen Praxis mit wissenschaftlichen Arbeitstechniken aus allen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre eigenständig in der Form eines „Projekts“ bearbeiten können. Zu diesen Arbeitstechniken zählen z. B. Strukturierungskonzepte, Modelle, Methoden (insbesondere Bewertungsmodellen und -methoden) sowie computergestützten Analyse- und Präsentationstechniken. Die Bearbeitung der Realprobleme, die von den Unternehmen vorgegeben werden, erfordert vor allem umfassende Kenntnisse und Fertigkeiten aus dem Bereich der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre. Solche Kenntnisse und Fertigkeiten werden im Rahmen der Veranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen“ als bekannt vorausgesetzt. Eventuell vorhandene Wissens- oder Kompetenzlücken müssen von der Veranstaltungsteilnehmern eigenständig geschlossen werden.

An das „methodische“ Niveau wissenschaftlicher Arbeitstechniken werden hohe sowohl inhaltliche als auch formale Anforderungen gestellt. Daher sollten nur Studierende an der Lehrveranstaltung teilnehmen, die sich mit wissenschaftlichen Arbeitstechniken zur systematischen Problembearbeitung bereits intensiv befasst haben. Darüber hinaus sollen die Studierenden durch ein hohes Ausmaß an Eigenständigkeit unter Beweis stellen, dass sie in der Lage sind, anspruchsvolle Realprobleme aus der betrieblichen Praxis ohne „Anleitung von oben“ selbstständig zu bearbeiten. Schließlich müssen die Studierenden ihre Sozial- oder Kooperationskompetenz unter Beweis stellen, indem sie sich zwecks gemeinsamer Problembearbeitung eigenverantwortlich in Teams organisieren, die Teamarbeit selbstständig verteilen und überwachen sowie inhaltliche und soziale Konflikte bei der Teamarbeit selbstständig lösen.

Für die Teambildung gelten die nachfolgenden Leitlinien:

  1. Um den Erwerb von „Soft Skills“ wie Team-, Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit zu fördern, ist die Übernahme eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas nur durch ein Team möglich, das möglichst 3 bis 4 Studierende umfasst.
  2. Jedes Hausarbeits- und Präsentationsthema wird höchstens einem Team zugeordnet.
  3. Seitens des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement (Frau Heeb) können im Sinne einer möglichst „ausgewogenen“ und „Erfolg versprechenden“ Teamstruktur Vorgaben für die personelle Zusammenstellung von Teams erfolgen. Alle nachfolgenden Regeln haben gegenüber dieser Generalregel nachrangigen Charakter.
  4. Teamvorschläge, die von vornherein 4 Studierende umfassen, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der Online-Registrierung im Registrierungszeitraum bekundet haben, werden hinsichtlich der Veranstaltungsteilnahme und hinsichtlich der Zuordnung eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas bevorzugt behandelt.
  5. Wenn ein Team aus 3 oder 2 Studierenden sein Interesse an der Übernahme eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas artikuliert hat, stimmt es hiermit implizit zu, dass diesem Team vom zuständigen Dozenten (Zelewski) 1 bis 2 weitere Studierende aus dem Kreis der zugelassenen Veranstaltungsteilnehmer zugeordnet werden können. Eine „Ausgrenzung“ dieser 1 bis 2 weiteren Studierenden durch das Rumpfteam aus 3 oder 2 Studierenden wird nicht akzeptiert.
  6. Studierende, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der Online-Registrierung im Registrierungszeitraum bekundet haben, sich aber keinem vorgeschlagenen Team mit mindestens 2 Studierenden anzuschließen vermochten, werden vom zuständigen Dozenten einem der zustande kommenden Teams zugeordnet. Die aufnehmenden Teams können diese Zuordnungsentscheidung nicht ablehnen. Die zugeordneten Studierenden können keine Zuordnung zu einem anderen Team einfordern (sie hatten vorher die Gelegenheit, sich um eine alternative Teamzugehörigkeit eigenständig zu kümmern). Ihnen steht es jedoch frei, von der Veranstaltungsteilnahme zurückzutreten.

Von den Mitgliedern eines Teams wird erwartet, dass sie sich sowohl ca. alle ein bis zwei Wochen untereinander als auch ca. alle zwei bis vier Wochen mit Vertretern desjenigen Unternehmens, dessen Realproblem sie bearbeiten, zu Projektbesprechungen treffen. Diese Projektbesprechungen sollen vor allem dazu dienen, die Eigenheiten des Realproblems zu erkunden, Fragen zu klären und Ideen für Lösungsvorschläge zu diskutieren. Die Teammitglieder sollen sowohl „intern“ als auch „extern“ in Absprache mit „ihrem“ Unternehmen selbstständig festlegen, in welchem Ausmaß und in welchem Rhythmus die Projektbesprechungen entweder in realen Projektsitzungen mit persönlicher Anwesenheit oder „virtuell“ – also z. B. mittels Videokonferenzen (Skype usw.) oder mittels E-Mail/WhatsApp-Kommunikation – erfolgen.

Die Kommunikation mit dem zuständigen Dozenten (Zelewski) und der zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiterin (Heeb) soll persönlich in ihren Sprechstunden bzw. ihrem Kolloquium oder via E-Mail erfolgen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen (DSGVO) wird darauf hingewiesen, dass eine WhatsApp-Kommunikation mit Mitgliedern des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement ausgeschlossen ist.

Qualifikationsziele:


Literatur:

Einführende Literatur:

  • Andler, N.: Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting – Kompendium der wichtigsten Techniken und Methoden. 6. Aufl., Erlangen 2015.
  • Bartscher, T.; Stöckl, J.: Veränderungen erfolgreich managen – Ein Handbuch für Change Manager und Interne Berater. Freiburg - Berlin - München 2011.
  • Camphausen, B.: Strategisches Management – Planung, Entscheidung, Controlling. 3. Aufl., Mün­chen 2013; insbesondere Kapitel 3, 4, 6 und 7.2.
    Corsten, H.; Corsten, M.: Einführung in das Strategische Management. Konstanz - München 2012.
  • Fromen, B.; Akca, N.: Überlegen | Präsentieren – Wie im betrieblichen Alltag anspruchsvolle Botschaften ankommen. In: Akca, N.; Bruns, A.S.; Fromen, B.; Zelewski, S. (Hrsg.): Case-Study-Guide – Grundlagen – Anschauungsbeispiele – Hinweise für Seminararbeiten. Berlin 2012, S. 127-223.
  • Kett, I.; Schewe, G.: Management Skills – Beziehungen nutzen, Probleme lösen, effektiv kommuni­zieren. Wiesbaden 2010; insbesondere Kapitel 4 „Aussagekräftig präsentieren“ (S. 111-159).
  • Minto, B.: Das Prinzip der Pyramide – Ideen klar, verständlich und erfolgreich kommunizieren. München - Boston - San Francisco et al. 2005.
  • Porter, M.E.: Wettbewerbsstrategie (Competitive Strategy) – Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten. 12. Aufl., Frankfurt - New York 2013.
  • Porter, M.E.: Wettbewerbsvorteile (Competitive Advantage) – Spitzenleistungen erreichen und be­haupten. 8. Aufl., Frankfurt - New York 2014.
  • Rupp, C.: Requirements-Engineering und -Management ‒ Aus der Praxis von klassisch bis agil. 6. Aufl., München 2014.
  • Stock, S.; Schneider, P.; Peper, E.; Molito, E. (Hrsg.): Erfolgreich promovieren – Ein Ratgeber von Promovierten für Promovierende. 3. Aufl., Berlin - Heidelberg 2014, insbesondere S. 150-165 mit den Kapiteln 2.6 (Zitate), 2.7 (Literaturverzeichnis), 2.8 (Tabellen und Abbildungen) sowie 3 (Plagiate).
  • Zelazny, G.: Das Präsentationshandbuch. 3. Aufl., Frankfurt - New York 2009.
  • Zelazny, G.: Wie aus Zahlen Bilder werden: der Weg zur visuellen Kommunikation, Daten überzeugend präsentieren. 7. Aufl., Wiesbaden 2015.
  • Zelewski, S.; Fromen, B.; Bruns, A.S.; Akca, N.: Einsatz von Case Studies in Studium und Beruf, Teil 1: Inhaltliche Bearbeitung von Case Studies. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 42. Jg. (2013), Heft 5, S. 268-271.
  • Zelewski, S.; Fromen, B.; Bruns, A.S.; Akca, N.: Einsatz von Case Studies in Studium und Beruf, Teil 2: Präsentation von Case-Study-Bearbeitungen. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 42. Jg. (2013), Heft 6, S. 337-341.

Vertiefende Literatur

Formalia:

Prüfungsart:

Zum Modul erfolgt eine modulbezogene Prüfung zum bearbeiteten Realproblem, die sich auf zwei Prüfungsformen erstreckt: Hausarbeit und Präsentation, die beide zu jeweils 50 % in die Modulnote eingehen. Der Umfang der Hausarbeit beträgt minimal 3 und maximal 5 Seiten Haupttext (ohne Deckblatt, Verzeichnisse und evtl. Anhang). Die Präsentation umfasst minimal 15 und maximal 30 Minuten Vortragszeit.

Prüfungstermine:

In Absprache mit dem Dozenten.

Prüfungsanmeldung:

Alle Studierenden, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der Online-Registrierung (siehe oben den Punkt „Online-Registrierung des Teilnahmeinteresses“) bekundet haben, vom zuständigen Dozenten zugelassen wurden und sich nicht bis zum oben genannten Zeitpunkt abgemeldet haben, werden für das Seminar beim Prüfungsamt verbindlich für die Teilnahme am Seminar angemeldet. Eine separate Anmeldung beim Prüfungsamt seitens der Studierenden ist deshalb nicht notwendig.

Kreditpunkte:

Teilnehmern an der Veranstaltung „Projekt- und problemorientiertes Lernen – Einführung“ werden Kreditpunkte nach Maßgabe ihrer jeweils maßgeblichen Prüfungsordnung gutgeschrieben, wenn sie folgende „kombinierte“ Prüfungsleistung erbringen:

a) Anfertigung einer Hausarbeit und
b) Präsentation der Hausarbeit

sowie mindestens ein „ausreichend“ (4,0) als Gesamtnote erhalten. Die Hausarbeit und die Präsentation fließen jeweils mit 50 % in die Gesamtnote ein.

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Material:

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