Sommersemester 19

Hinweis

Auslaufen von Modulen der Organisationseinheit PIM in Bachelor- und Master-Lehramtsstudiengängen wegen Einstellung des Profils „Produktionswirtschaft“ zum Wintersemester 2018/19 (Bachelor-Studiengänge Berufskolleg des Lehramts) bzw. Wintersemester 2021/22 (Master-Studiengang Berufskolleg des Lehramts).

Die Lehrveranstaltung „Einführung in die Logik und Wissenschaftstheorie“ (Seminar mit integriertem Kolloquium) von Herrn Dr. Heinrich wird wegen einer beruflichen Neuorientierung des Lehrbeauftragten im Sommersemester 2019 nicht stattfinden und auch nicht nachgeholt werden. Daher entfällt die früher angekündigte Möglichkeit für Studierende, auf der Website zu dieser Lehrveranstaltung ihr Interesse an der Seminarteilnahme zu registrieren. 

Projektseminar

Projektseminar Existenzgründung (EGS)

Dozent:
  • Univ.-Prof. Dr. Stephan Zelewski
  • Sabrina Gries, B. Sc.
Ansprechpartner:
Semester:
Sommersemester 2019
Turnus:
Sommersemester
Termin:
Mi 16:00-22:00 Uhr
Raum:
R09 R01 H16
Beginn:
23.01.2019
Sprache:
deutsch
UDE SemApp:
UDE Semesterapparat zur Veranstaltung
Moodle:
Veranstaltung in Moodle
LSF:
Veranstaltung im LSF
Hörerschaft:
Verknüpfte Veranstaltungen:

Beschreibung:

Die Einführungsveranstaltung wird am Mittwoch, dem 23.01.2019, von 16:00 bis ca. 22:30 Uhr im Raum R09 R01 H02 stattfinden oder – bedingt durch Bauarbeiten an der Universität – in den Raum S06 S01 B29 verlegt werden. Hinsichtlich des endgültigen Raums der Einführungsveranstaltung wird auf der Website „Aktuelles“ des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement (PIM) rechtzeitig, spätestens bis zum 22.01.2019 um 18:00 Uhr, informiert.

Das Existenzgründungsseminar findet laut Modulbeschreibung im Sommersemester (2019) statt. Auf Bitten der Studierenden erfolgen die Bekundungen des Teilnahmeinteresses der Studierenden sowie die Einführungsveranstaltung bereits ab September 2018 bzw. im Januar 2019, damit die vorlesungsfreie Zeit zwischen Wintersemester 2018/19 und Sommersemester 2019 für die aufwändige Erstellung eines Businessplans genutzt werden kann.

Die Seminarteilnehmer sollen die Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen erwerben, die zu einer Erfolg versprechenden Umsetzung einer Geschäftsidee in einer Unternehmensgründung („Existenzgründung“, „Start-up“) erforderlich sind. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von handlungsorientiertem Gestaltungswissen, insbesondere zur Konkretisierung einer Geschäftsidee einschließlich eines detaillierten Unternehmenskonzepts (Businessplan). Das Existenzgründungsseminar vermittelt nicht nur unmittelbar praxisrelevante betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten („employability“), sondern verfolgt auch den Anspruch, die Thematik „Existenzgründung“ auf einem wissenschaftlich anspruchsvollen Niveau zu behandeln. Daher werden alle Seminarteilnehmer ausdrücklich darauf hingewiesen, die Hinweise des Instituts PIM zur Anfertigung und zum Vortrag wissenschaftlicher Arbeiten sowie die Erläuterungen und Unterlagen zum Seminar, die Gegenstand der empfohlenen Einführungsveranstaltung sind, sorgfältig zu berücksichtigen.

Teilnahmebeschränkung:

Die Teilnahme am Existenzgründungsseminar und an den zugehörigen Prüfungen ist auf 20 Teilnehmer beschränkt (siehe den nachfolgenden Punkt „Online-Registrierung des Teilnahmeinteresses“).

Online-Registrierung des Teilnahmeinteresses:

Der Zeitraum für die Online-Registrierung begann am Donnerstag, dem 13.09.2018, um 10:00 Uhr und endete am Mittwoch, dem 16.01.2019, um 10:00 Uhr.

Die Lehrveranstaltung ist – einschließlich des Prüfungsangebots für den Erwerb von Kreditpunkten nach Maßgabe der jeweils anzuwendenden Prüfungsordnung – auf maximal 20 Studierende begrenzt. Daher ist eine Online-Registrierung zur Bekundung des Interesses an der Veranstaltungsteilnahme unbedingt erforderlich.

Für die Online-Registrierung Ihres Interesses an der Veranstaltungsteilnahme gelten folgende Regeln:

  1. Die Online-Registrierung stellt nur eine Interessensbekundung dar, sichert aber noch keine Veranstaltungsteilnahme. Über die Zulassung zur Veranstaltungsteilnahme entscheidet der verantwortliche Dozent (Zelewski).
  2. Um dem Dozenten die Entscheidung über die Zulassung zur Veranstaltungsteilnahme zu erleichtern, werden Sie gebeten, bei Ihrer Online-Registrierung im Freitextfeld „weitere Mitteilungen“ Gründe anzugeben, die eine Bevorzugung gegenüber anderen Interessent(inn)en rechtfertigen können.
  3. Der Zeitpunkt, zu dem mittels der Online-Registrierung das Interesse an einer Veranstaltungsteilnahme bekundet wird, ist für die Zulassung zur Veranstaltungsteilnahme nicht relevant (solange die Interessensbekundung im o. a. Registrierungszeitraum stattfindet). Stattdessen behält sich der verantwortliche Dozent vor, nach „subjektivem“ Ermessen diejenigen Interessent(inn)en für eine Veranstaltungsteilnahme auszuwählen, die vor allem im Hinblick auf ihre „weiteren Mitteilungen“ gemäß Nr. 2 den Eindruck hinterlassen, für die Veranstaltungsteilnahme am besten geeignet zu sein, oder hinsichtlich ihres Studienverlaufs besonders überzeugende Gründe für eine Veranstaltungsteilnahme angeführt haben. Die Ermessensentscheidung des verantwortlichen Dozenten ist subjektiv und wird keiner nachträglichen Rechtfertigungsdebatte ausgesetzt.
  4. Aus „informationstechnischen“ Gründen ist die Online-Registrierung des Interesses an einer Veranstaltungsteilnahme zunächst auf 20 Studierende beschränkt. Es steht jedoch nicht fest, dass die 20 Studierenden, die ihr Teilnahmeinteresse zeitlich zuerst online registriert haben, die oben angeführten Selektionskriterien am besten erfüllen. Daher werden alle Studierenden, die an der Veranstaltungsteilnahme interessiert sind, ausdrücklich „ermuntert“, sich auch auf der ergänzenden (nicht limitierten) Warteliste online zu registrieren. Sie haben die gleiche Chance wie diejenigen Studierenden, die ihr Teilnahmeinteresse zeitlich zuerst online registriert haben, zur Veranstaltungsteilnahme zugelassen zu werden, sofern sie ihr Teilnahmeinteresse im o. a. Registrierungszeitraum online bekundet haben.
  5. Alle Studierenden, die ihr Interesse an der Veranstaltungsteilnahme online registriert haben und vom verantwortlichen Dozenten gemäß Nr. 3 ausgewählt wurden, werden nach Ablauf des o. a. Zeitraums für die Online-Registrierung zeitnah und vor der Einführungsveranstaltung über ihre Zulassung zur Veranstaltung informiert.
  6. Studierende, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der o. a. Online-Registrierung bekundet haben, aber nach der Einführungsveranstaltung feststellen, dass sie an dem Seminar doch nicht teilnehmen möchten, können sich via E-Mail an den zuständigen Dozenten (Zelewski) bis spätestens zum Mittwoch, dem 31.01.2018, um 10:00 Uhr abmelden, ohne dass sie nachträgliche Konsequenzen – wie beispielsweise Maluspunkte – zu befürchten haben.

Wir bitten Sie, diese etwas bürokratischen Regeln zu entschuldigen. Da in der Vergangenheit immer wieder versucht wurde, „Regelungslücken“ auszunutzen, und zugleich eine „korrekte“ Vergabe knapper Studien- und Prüfungsangebote eingefordert wird, lassen sich entsprechende Regeln leider nicht vermeiden.

Wenn Studierende durch ihre Online-Registrierung ihr Interesse an der Veranstaltungsteilnahme bekundet haben, wird ihnen nachdrücklich empfohlen, an der Einführungsveranstaltung am Mittwoch, dem 17.01.2018, teilzunehmen. Auf der Einführungsveranstaltung werden u. a. wichtige Hinweise für die Inhalte der Hausarbeits- und Präsentationsthemen (Businesspläne) gegeben sowie Erwartungen erläutert, die seitens des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement an Hausarbeiten sowie Präsentationen gestellt werden. Darüber hinaus wird die Gelegenheit geboten, Teams zur Bearbeitung einzelner Hausarbeits- und Präsentationsthemen bereits während oder unmittelbar nach der Einführungsveranstaltung dem verantwortlichen Dozenten anzuzeigen. Studierende, die an dieser Einführungsveranstaltung nicht teilnehmen, werden voraussichtlich größere Schwierigkeiten haben, an den Hausarbeits- und Präsentationsthemen erfolgreich mitzuwirken.

Die Teilnahme an den Seminarsitzungen ist für die jeweils vortragenden Teams verpflichtend. Ausnahmen hiervon, wie etwa aus „beruflichen Gründen“, werden nicht akzeptiert – es sei denn, ein Veranstaltungsteilnehmer war aus gesundheitlichen Gründen verhindert (bitte ärztliches Attest vorlegen) oder vom zuständigen Dozenten wurden „außerordentliche“ Rechtfertigungsgründe ausdrücklich anerkannt.

Literatur:

  • Carstensen, S.: Existenzgründung: Praktischer Leitfaden mit vielen Fallbeispielen – So sichern Sie nachhaltig die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens. 2. Aufl., Wiesbaden 2017.
  • Günes, N.; Akca, N.; Zelewski, S. (Hrsg.): Business-Plan-Guide: Grundlagen – Anschauungsbeispiele – Vorgehensmodell. Berlin 2010. 
  • Hering, T.; Vincenti, A.J.F.: Unternehmensgründung. München - Wien 2005.
  • Herzberg, U.: Mein Business Plan – Strategisch planen – Erfolge präsentieren. 6. Aufl., Freiburg 2010.
  • Kett, I.; Schewe, G.: Management Skills – Beziehungen nutzen, Probleme lösen, effektiv kommunizieren. Wiesbaden 2010; insbesondere Kapitel 4 „Aussagekräftig präsentieren“ (S. 111-159).
  • Klandt, H.: Gründungsmanagement: Der Integrierte Unternehmensplan – Business Plan als zentrales Instrument für die Gründungsplanung. 2. Aufl., München - Wien 2006.
  • Kollmann, T. (Hrsg.): Gabler Kompakt-Lexikon Unternehmensgründung. 2. Aufl., Wiesbaden 2009.
  • Kußmaul, H.: Betriebswirtschaftslehre – Eine Einführung für Einsteiger und Existenzgründer. 8. Aufl., München 2016; insbesondere Kapitel I „Business Plan“.
  • Nagl, A.: Der Businessplan – Geschäftspläne professionell erstellen mit Checklisten und Fallbeispielen. 8. Aufl., Wiesbaden 2015.
  • Oehlrich, M. (unter Mitarbeit von A. Dahmen): Betriebswirtschaftslehre – Eine Einführung am
    Businessplan-Prozess. 3. Aufl., München 2013.
  • Paxmann, S.; Fuchs, G.: Der unternehmensinterne Businessplan – Neue Geschäftsmöglichkeiten entdecken, präsentieren, durchsetzen. Aktualisierte Neuauflage, Frankfurt - New York 2010.
  • Plümer, T.; Niemann, M.: Existenzgründung Schritt für Schritt – Mit 2 ausführlichen Businessplänen. 2. Aufl., Wiesbaden 2016.
  • Stock, S.; Schneider, P.; Peper, E.; Molito, E. (Hrsg.): Erfolgreich promovieren – Ein Ratgeber von Promovierten für Promovierende. 3. Aufl., Berlin - Heidelberg 2014, insbesondere S. 150-165 mit den Kapiteln 2.6 (Zitate), 2.7 (Literaturverzeichnis), 2.8 (Tabellen und Abbildungen) sowie 3 (Plagiate).
  • Stutely, R.: Der professionelle Businessplan – Der Praxisleitfaden für Manager und Unternehmensgründer. 2. Aufl., München - Boston et al. 2007.
  • Tochtermann, K.; Riphahn, R.; Sure-Vetter, Y.: Auffinden. Zitieren. Dokumentieren. Forschungs­daten in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. 2. Aufl., Kiel/Hamburg - Nürnberg/Berlin - Köln/Mannheim 2015.
  • von Collrepp, F.: Handbuch Existenzgründung – Sicher in die dauerhaft erfolgreiche Selbstständigkeit. 6. Aufl., Stuttgart 2011.
  • Walger, G.; Neise, R.: Existenzgründung – Der persönliche Weg in die unternehmerische Selbstständigkeit. Stuttgart 2012.
  • Zelazny, G.: Wie aus Zahlen Bilder werden: der Weg zur visuellen Kommunikation, Daten überzeugend präsentieren. 7. Aufl., Wiesbaden 2015.
  • Zelewski, S.; Akca, N.; Günes, N.: Rahmenwerk zum Business-Plan. In: Günes, N.; Akca, N.; Zelewski, S. (Hrsg.): Business-Plan-Guide: Grundlagen – Anschauungsbeispiele – Vorgehensmodell. Berlin 2010, S. 1-108.
  • Zelewski, S.; Fromen, B.; Bruns, A.S.; Akca, N.: Einsatz von Case Studies in Studium und Beruf, Teil 1: Inhaltliche Bearbeitung von Case Studies. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 42. Jg. (2013), Heft 5, S. 268-271.
  • Zelewski, S.; Fromen, B.; Bruns, A.S.; Akca, N.: Einsatz von Case Studies in Studium und Beruf, Teil 2: Präsentation von Case-Study-Bearbeitungen. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 42. Jg. (2013), Heft 6, S. 337-341.

Vertiefende Literatur

Formalia:

Kreditpunkte:

Seminarteilnehmern werden Kreditpunkte nach Maßgabe ihrer jeweils maßgeblichen Prüfungsordnung gutgeschrieben, wenn sie folgende „kombinierte“ Prüfungsleistung erbringen:

a) Erstellung eines Businessplans und
b) Präsentation des Businessplans

sowie mindestens ein „ausreichend“ (4,0) als Gesamtnote. Der Businessplan und die Präsentation fließen jeweils zu 50% in die Gesamtnote ein.

Kommentar:

Für die Teambildung gelten die nachfolgend angeführten Leitlinien:

  1. Um den Erwerb von „Soft Skills“ wie Team-, Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit zu fördern, ist die Übernahme eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas nur durch ein Team möglich, das möglichst 3 bis 4 Studierende umfasst.
  2. Jedes Hausarbeits- und Präsentationsthema wird höchstens einem Team zugeordnet. Über Ausnahmen von dieser Regel entscheidet der zuständige Dozent.
  3. Seitens des Instituts PIM können im Sinne einer möglichst „ausgewogenen“ und „Erfolg versprechenden“ Teamstruktur Vorgaben für die personelle Zusammenstellung von Teams erfolgen. Alle nachfolgenden Regeln haben gegenüber dieser Generalregel nachrangigen Charakter.
  4. Teamvorschläge, die von vornherein 4 Studierende umfassen, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der Online-Registrierung im Anmeldezeitraum bekundet haben, werden hinsichtlich der Veranstaltungsteilnahme und hinsichtlich der Zuordnung eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas bevorzugt behandelt.
  5. Wenn ein Team aus 3 oder 2 Studierenden sein Interesse an der Übernahme eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas artikuliert hat, stimmt es hiermit implizit zu, dass diesem Team vom zuständigen Dozenten 1 bzw. 2 weitere Studierende aus dem Kreis der zugelassenen Veranstaltungsteilnehmer(innen) zugeordnet werden können. Eine „Ausgrenzung“ dieser weiteren Studierenden durch das Rumpfteam aus 2 bis 3 Studierenden wird nicht akzeptiert.
  6. „Team“-Vorschläge mit nur 1 Studierenden werden vom zuständigen Dozenten (Zelewski) nicht berücksichtigt.
  7. Studierende, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der Online-Registrierung im Anmeldezeitraum bekundet haben, sich aber keinem Team mit mindestens 2 Studierenden anzuschließen vermochten, werden vom zuständigen Dozenten (Zelewski) und der betreuenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin (Gries) einem der zustande kommenden Teams zugeordnet. Die aufnehmenden Teams können diese Zuordnungsentscheidung nicht ablehnen. Die zugeordneten Studierenden können keine Zuordnung zu einem anderen Team einfordern (sie hatten vorher die Gelegenheit, sich um eine alternative Teamzugehörigkeit eigenständig zu kümmern). Ihnen steht es jedoch frei, von der Veranstaltungsteilnahme innerhalb des oben festgelegten Zeitraums zurückzutreten.

Wichtige allgemeine Hinweise:

  1. Wenn ein Studierender sein Interesse an der Übernahme einer Hausarbeit durch Online-Registrierung im Internet bekundet hat, sich nicht bis zum 31.01.2018 um 10:00 Uhr von der Seminarteilnahme via E-Mail an den zuständigen Dozenten (Zelewski) abgemeldet hat (bis dahin besteht eine „konsequenzenfreie“ Möglichkeit [keine Maluspunkte], von der Veranstaltungsteilnahme zurückzutreten) und zur Seminarteilnahme durch eine E-Mail-Nachricht der betreuenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin endgültig zugelassen wurde, so ist die Seminarteilnahme verbindlich. Ein Rücktritt von der Seminarteilnahme ist nicht mehr möglich – es sei denn, der Studierende kann hierfür triftige Gründe geltend machen, die er nach Maßgabe einschlägiger Regelungen des zuständigen Prüfungsamts nicht zu vertreten hat. Wird eine Hausarbeit trotz der verbindlichen Seminarteilnahme ohne Anerkennung triftiger Gründe nicht fristgerecht beim Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement eingereicht, so gilt sie leider als mit der Note „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet.
  2. Die Erstellung eines Businessplans zeichnet sich – auch im Vergleich zu konventionellen Hausarbeiten – durch ein hohes Ausmaß an Selbstständigkeit der Studierenden aus. Daher sollen sich die Studierenden vor einer möglichen Konsultation der betreuenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin überlegen, ob ihnen ein Rückgriff auf das Betreuungsangebot wirklich erforderlich erscheint. Insbesondere im Interesse einer praxisnahen Ausbildung und einer frühen Gewöhnung an die real existierenden Arbeitsbedingungen der wirtschaftlichen Praxis wird von allen Studierenden eine weitgehend selbstständige Erstellung eines Businessplans und eine ebenso selbstständige Präsentation der Bearbeitungsergebnisse erwartet. Die betreuende wissenschaftliche Mitarbeiterin wird daher lediglich grundsätzliche Fragen zur Erstellung eines Businessplans beantworten, aber nicht auf Details eingehen oder sogar „absegnen“. Dennoch steht sie natürlich allen Studierenden zur Beantwortung ihrer grundsätzlichen Fragen zur Verfügung.
  3. Während der vorlesungsfreien Zeit wird erwartet, dass die Studierenden auf die Betreuungskapazität der betreuenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin Rücksicht nehmen: Für alle wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement herrscht während der Vorlesungszeiten eine „Urlaubssperre“, sodass die wissenschaftliche Mitarbeiterin nur während der vorlesungsfreien Zeit ihren Urlaub nehmen kann. Daher wird die wissenschaftliche Mitarbeiterin während der vorlesungsfreien Zeit nur im Rahmen ihrer wöchentlichen Sprechstunde zur Betreuung der Seminarteilnehmer zur Verfügung stehen. Von der Zusendung von E-Mails an die wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie von Anrufen außerhalb ihrer Sprechstunden ist während der vorlesungsfreien Zeit bitte abzusehen, um ihr den dringend erforderlichen Freiraum für ihre eigene wissenschaftliche – und sonstige – Arbeit zu gewähren. Während der Vorlesungszeit bietet die betreuende wissenschaftliche Mitarbeiterin ein Kolloquium zum Projektseminar Existenzgründung für die Seminarteilnehmer an. Sollte ein Gespräch mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin außerhalb ihrer Sprechstunden oder des Kolloquiums gesucht werden, so gebietet es die Rücksichtnahme auf ihre vielfältigen anderen Verpflichtungen, sie nicht zu „überfallen“, sondern einen Gesprächstermin vorab via E-Mail oder Telefon mit ihr zu vereinbaren.
  4. Auf die Businesspläne kann nur mit einem Passwort zugegriffen werden, das während der Einführungsveranstaltung (einschließlich der begleitenden Unterlagen) ausschließlich den Seminarteilnehmer(inne)n mitgeteilt wird.
  5. In einem Seminar wird grundsätzlich vorausgesetzt, dass die einschlägigen Techniken wissenschaftlichen Arbeitens souverän beherrscht werden. Im Zweifelsfall wird allen Seminarteilnehmern dringend dazu geraten, die Hinweise des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement zum wissenschaftlichen Arbeiten vor dem Anfertigen der Hausarbeit und der Präsentation zu lesen und zu „verinnerlichen“. Sollten Fragen zu diesen Hinweisen bestehen, können diese Fragen gern mit der betreuenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin geklärt werden.

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