Sommersemester 19

Hinweis

Auslaufen von Modulen der Organisationseinheit PIM in Bachelor- und Master-Lehramtsstudiengängen wegen Einstellung des Profils „Produktionswirtschaft“ zum Wintersemester 2018/19 (Bachelor-Studiengänge Berufskolleg des Lehramts) bzw. Wintersemester 2021/22 (Master-Studiengang Berufskolleg des Lehramts).

 

Die Lehrveranstaltung „Einführung in die Logik und Wissenschaftstheorie“ (Seminar mit integriertem Kolloquium) von Herrn Dr. Heinrich wird wegen einer beruflichen Neuorientierung des Lehrbeauftragten im Sommersemester 2019 nicht stattfinden und auch nicht nachgeholt werden. Daher entfällt die früher angekündigte Möglichkeit für Studierende, auf der Website zu dieser Lehrveranstaltung ihr Interesse an der Seminarteilnahme zu registrieren. 

Projektseminar mit integriertem Kolloquium

HBS Case Studies oder Projekte (PSC) – Sonderveranstaltung zum Projekt „Smart City“ ‒ Digitalisierung im kommunalen Umfeld (PSC)

Dozent:
  • Univ.-Prof. Dr. Stephan Zelewski
  • Dr. rer. pol. Naciye Akca
Ansprechpartner:
Semester:
Sommersemester 2019
Turnus:
unregelmäßig
Termin:
Do 18:00-22:00
Raum:
S06 S00 A21
Beginn:
11.04.2019
Sprache:
deutsch
Moodle:
Veranstaltung in Moodle
LSF:
Veranstaltung im LSF

Beschreibung:

Unter dem folgenden Link finden Sie die zugelassenen Teilnehmer zu "HBS Case Studies oder Projekte (PSC) – Sonderveranstaltung zum Projekt „Smart City“ ‒ Digitalisierung im kommunalen Umfeld (PSC)".

Einführungsveranstaltung:

Die Einführungsveranstaltung wird am Donnerstag, dem 11.04.2019, von 18:00 bis ca. 22:00 Uhr im Raum S06 S00 A21 stattfinden. Hinsichtlich einer eventuell erforderlichen Raumverlegung wird gebeten, spätestens am Tag der Einführungsveranstaltung auf der Website des Instituts für Produktion und Industrielles Informationsmanagement (PIM) unter der Rubrik „Aktuelles“ nachzuschauen, ob eine Raumverlegung erfolgen musste.

Die projektbezogene Sonderveranstaltung zum Modul „HBS Case Studies oder Projekte“ zum Thema ‚Projekt „Smart City“ ‒ Digitalisierung im kommunalen Umfeld‘ wendet sich speziell an Studierende des Lehramtsstudiengangs Master gbF/kbF BK der Essener Fakultät für Wirtschaftswissenschaften im ProfilProduktionswirtschaft“ in der kleinen beruflichen Fachrichtung, die sich mit der „ganzheitlichen“ Analyse und Gestaltung von Digitalisierungsprozessen im nicht-kommerziellen, kommunalen Umfeld kritisch oder kreativ auseinandersetzen möchten. Der Schwerpunkt der Sonderveranstaltung liegt auf dem Konzept der „Smart City“ und seiner Realisierung mithilfe von Instrumenten der Digitalisierung. Es sollen sowohl ökonomische, vor allem betriebswirtschaftliche, als auch gesellschaftliche Aspekte der Digitalisierung im kommunalen Kontext analysiert oder im Rahmen eigener Projektvorschläge gestaltet werden.

Teilnahmebeschränkung:

Die Teilnahme an der projektbezogenen Sonderveranstaltung zum Modul „HBS Case Studies oder Projekte“ zum Thema ‚Projekt „Smart City“ ‒ Digitalisierung im kommunalen Umfeld‘  und an den zugehörigen Prüfungen ist auf 8 Teilnehmer beschränkt (siehe den nachfolgenden Punkt „Online-Registrierung des Teilnahmeinteresses“).

Online-Registrierung des Teilnahmeinteresses:

Der Zeitraum für die Online Registrierung beginnt mit der Freischaltung dieser Website und endet am Dienstag, dem 09.04.2019, um 13:00 Uhr.

Die Teilnahme an der Lehrveranstaltung ist – einschließlich des Prüfungsangebots für den Erwerb von Kreditpunkten nach Maßgabe der jeweils anzuwendenden Prüfungsordnung – auf maximal 8 Studierende begrenzt. Daher ist eine Online-Registrierung zur Bekundung des Interesses an der Veranstaltungsteilnahme unbedingt erforderlich.

Für die Online-Registrierung Ihres Interesses an der Veranstaltungsteilnahme gelten folgende Regeln:

  1. Die Online-Registrierung stellt nur eine Interessensbekundung dar, sichert aber noch keine Veranstaltungsteilnahme. Über die Zulassung zur Veranstaltungsteilnahme entscheidet der verantwortliche Dozent (Zelewski).
  2. Um dem verantwortlichen Dozenten die Entscheidung über die Zulassung zur Veranstaltungsteilnahme zu erleichtern, werden Sie gebeten, bei Ihrer Online-Registrierung im Freitextfeld „Motivationsschreiben“ Gründe anzugeben, die eine Bevorzugung gegenüber anderen Interessent(inn)en rechtfertigen können.
  3. Der Zeitpunkt, zu dem mittels der Online-Registrierung das Interesse an einer Veranstaltungsteilnahme bekundet wird, ist für die Zulassung zur Veranstaltungsteilnahme nicht relevant (solange die Interessensbekundung im o. a. Registrierungszeitraum stattfindet). Stattdessen behält sich der verantwortliche Dozent vor, nach „subjektivem“ Ermessen diejenigen Interessent(inn)en für eine Veranstaltungsteilnahme auszuwählen, die vor allem im Hinblick auf ihr „Motivationsschreiben“ gemäß Nr. 2 den Eindruck hinterlassen, für die Veranstaltungsteilnahme am besten geeignet zu sein, oder hinsichtlich ihres Studienverlaufs besonders überzeugende Gründe für eine Veranstaltungsteilnahme angeführt haben. Die Ermessensentscheidung des verantwortlichen Dozenten ist subjektiv und wird keiner nachträglichen Rechtfertigungsdebatte ausgesetzt.
  4. Aus „informationstechnischen“ Gründen ist die Online-Registrierung des Interesses an einer Veranstaltungsteilnahme zunächst auf 8 Studierende beschränkt. Es steht jedoch nicht fest, dass die 8 Studierenden, die ihr Teilnahmeinteresse zeitlich zuerst online registriert haben, die oben angeführten Selektionskriterien am besten erfüllen. Daher werden alle Studierenden, die an der Veranstaltungsteilnahme interessiert sind, ausdrücklich „ermuntert“, sich auch auf der ergänzenden (nicht limitierten) Warteliste online zu registrieren. Sie haben die gleiche Chance wie diejenigen Studierenden, die ihr Teilnahmeinteresse zeitlich zuerst online registriert haben, zur Veranstaltungsteilnahme zugelassen zu werden, sofern sie ihr Teilnahmeinteresse im o. a. Registrierungszeitraum online bekundet haben.
  5. Alle Studierenden, die ihr Interesse an der Veranstaltungsteilnahme online registriert haben und vom verantwortlichen Dozenten gemäß Nr. 3 ausgewählt wurden, werden nach Ablauf des o. a. Zeitraums für die Online-Registrierung zeitnah und vor der Einführungsveranstaltung am 11.04.2019 auf der Website des Instituts PIM unter der Rubrik „Aktuelles“ oder via E-Mail darüber informiert, ob sie im Rahmen der vorhandenen Kapazität von maximal 8 Studierenden zur Lehrveranstaltung zugelassen wurden.
  6. Studierende, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der o. a. Online-Registrierung bekundet haben, aber nach der Einführungsveranstaltung (am 11.04.2019) und nach der Teambildung mit Themenvergabe (bis zum 18.04.2019) feststellen, dass sie an dem Seminar doch nicht teilnehmen möchten, können sich via E-Mail an den zuständigen Dozenten (Zelewski) bis spätestens zum Donnerstag, dem 02.05.2019, um 18:00 Uhr abmelden, ohne dass sie nachträgliche Konsequenzen – wie beispielsweise Maluspunkte – zu befürchten haben.

Wir bitten Sie, diese etwas bürokratischen Regeln zu entschuldigen. Da in der Vergangenheit immer wieder versucht wurde, „Regelungslücken“ auszunutzen, und zugleich eine „korrekte“ Vergabe knapper Studien- und Prüfungsangebote eingefordert wird, lassen sich entsprechende Regeln leider nicht vermeiden.

Wenn Studierende durch ihre Online-Registrierung ihr Interesse an der Veranstaltungsteilnahme bekundet haben, wird ihnen nachdrücklich empfohlen, an der Einführungsveranstaltung am Donnerstag, dem 11.04.2019, teilzunehmen. Auf dieser Einführungsveranstaltung werden u. a. wichtige Hinweise für die Inhalte der Hausarbeits- und Präsentationsthemen gegeben sowie die Erwartungen erläutert, die seitens des Instituts PIM an Hausarbeiten sowie Präsentationen gestellt werden. Darüber hinaus werden auf der Einführungsveranstaltung Passworte und „Einschreibeschlüssel“/“Zugriffschlüssel“ für wichtige Veranstaltungsunterlagen (PDF-Dateien, Moodle usw.) bekannt gegeben, die aus rechtlichen Gründen nur der geschlossenen Benutzergruppe der Veranstaltungsteilnehmer(innen) „face to face“ zugänglich gemacht werden dürfen. Wer an der Einführungsveranstaltung nicht teilnimmt, muss sich eigenständig um diese Informationen bei Kommiliton(inn)en kümmern und kann nicht erwarten, sie vom Institut PIM beispielsweise via E-Mail übermittelt zu erhalten. Schließlich wird die Gelegenheit geboten, das obligatorische „Teambuilding“ vorzubereiten. Studierende, die an dieser Einführungsveranstaltung nicht teilnehmen, werden voraussichtlich größere Schwierigkeiten haben, am Seminar erfolgreich teilzunehmen.

Frau Dr. Akca wird zwei spezielle Kolloquiumstermine „offline“ anbieten: Dienstag, den 30.04.2019 ab 16:00 Uhr und Freitag, den 24.05.2019 ab 18:00 Uhr jeweils im Raum R09 R01 H02. Die Kolloquiumstermine dienen zum besonders intensiven, persönlichen Austausch zwischen den Studierenden und Frau Dr. Akca als Expertin hinsichtlich des Themenbereichs „Smart City und Digitalisierung“. Damit Frau Dr. Akca neben ihrer Berufstätigkeit nicht „umsonst“ zur Universität Duisburg-Essen kommt, werden alle Veranstaltungsteilnehmer(innen) gebeten, ihren Gesprächsbedarf rechtzeitig vor den o. a. Kolloquiumsterminen via E-Mail an „Naciye.Akca@pim.uni-due.de“ anzumelden, damit Frau Dr. Akca nicht „umsonst“ zur Universität kommt. Sollten bis zum Abend vor einem Kolloquiumstermin (20:00 Uhr) keine Anmeldungen via E-Mail an „Naciye.Akca@pim.uni-due.de“ eingegangen sein, wird der betroffene Kolloquiumstermin ausfallen.

Über die vorgenannten Kolloquiumstermine hinaus stehen sowohl Frau Dr. Akca „online“ via E-Mail (Naciye.Akca@pim.uni-due.de) als auch Herr Zelewski „offline“ in seiner Sprechstunde (donnerstags 15:00 bis 16:00 Uhr) für Fragen und Diskussionen zum Projektseminar jederzeit gern zur Verfügung.

Die Teilnahme an der Präsentationsveranstaltung am Donnerstag, dem 11.07.2019, von 18:00 bis ca. 22:00 Uhr im Raum R09 R01 H02 ist für die jeweils vortragenden Teams verpflichtend. Ausnahmen hiervon, wie etwa aus „beruflichen Gründen“, werden nicht akzeptiert – es sei denn, ein(e) Veranstaltungsteilnehmer(in) ist aus gesundheitlichen Gründen verhindert (bitte ärztliches Attest vorlegen) oder vom zuständigen Dozenten werden „außerordentliche“ Rechtfertigungsgründe ausdrücklich anerkannt.

Qualifikationsziele:


Literatur:

  • Angelakis, V.; Tragos, E.; Pöhls, H.C.; Kapovits, A. (Hrsg.): Designing, Developing, and Facilitating Smart Cities – Urban Design to IoT Solutions. Cham 2017.
  • Bauriedl, S.; Strüver, A. (Hrsg.): Smart City – kritische Perspektiven auf die Digitalisierung in Städten. Bielefeld 2018.
  • Brauckmann, O.: Digitale Revolution in der industriellen Fertigung – Denkansätze. Berlin 2019.
  • Brucker-Kley, E.; Kykalová, D.; Keller, T. (Hrsg.): Kundennutzen durch digitale Transformation – Business-Process-Management-Studie – Status quo und Erfolgsmuster. Berlin 2018.
  • Douay, N.: Urban Planning in the Digital Age. London - Hoboken 2018.
  • Gassmann, O.; Böhm, J.; Palmié, M.: Smart City – Innovationen für die vernetzte Stadt –Geschäftsmodelle und Management. München 2018.
  • Gerdenitsch, C.; Korunka, C.: Digitale Transformation der Arbeitswelt – Psychologische Erkenntnisse zur Gestaltung von aktuellen und zukünftigen Arbeitswelten. Berlin 2019.
  • Hess, T.: Digitale Transformation strategisch steuern – Vom Zufallstreffer zum systematischen Vorgehen. Wiesbaden 2019.
  • Hill, H. (Hrsg.): E-Transformation – Veränderung der Verwaltung durch digitale Medien. Baden-Baden 2014.
  • Hoisl, B.: Produkte digital-first denken – Wie Unternehmen software-basierte Produktinnovation erfolgreich gestalten. Berlin 2019.
  • Jaekel, M.: Smart City wird Realität – Wegweiser für neue Urbanitäten in der Digitalmoderne. Wiesbaden 2015.
  • Keuper, F.; Schomann, M.; Sikora, L.I.; Wassef, R. (Hrsg.): Disruption und Transformation Management: Digital Leadership – Digitales Mindset – Digitale Strategie. Wiesbaden 2018.
  • Kofler, T.: Das digitale Unternehmen – Systematische Vorgehensweise zur zielgerichteten Digitalisierung. Berlin 2018.
  • Kollmann, T.; Schmidt, H.: Deutschland 4.0 – Wie die Digitale Transformation gelingt. Wiesbaden 2016.
  • McClellan, S.; Jimenez, J.A.; Koutitas, G. (Hrsg.): Smart Cities – Applications, Technologies, Standards, and Driving Factors. Cham 2018.
  • Meier, A.; Portmann, E. (Hrsg.): Smart City – Strategie, Governance und Projekte. Wiesbaden 2016.
  • Müller-Seitz, G.; Seiter, M.; Wenz, P.: Was ist eine Smart City? Betriebswirtschaftliche Zugänge aus Wissenschaft und Praxis. Wiesbaden 2016.
  • OECD: Digital Government Review of Norway – Boosting the Digital Transformation of the Public Sector. Organisation for Economic Co-operation and Development. OECD Digital Government Studies. Paris 2017.
  • Oehlrich, M.: Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben – Schritt für Schritt zur Bachelor- und Master-Thesis in den Wirtschaftswissenschaften. 2. Aufl., Berlin - Heidelberg 2019.
  • Oswald, G.; Krcmar, H. (Hrsg.): Digitale Transformation – Fallbeispiele und Branchenanalysen. Wiesbaden 2018.
  • Rassia, S.T.; Pardalos, P.M. (Hrsg.): Smart City Networks – Through the Internet of Things. Cham 2017.
  • Schallmo, D.R.A.: Jetzt digital transformieren – So gelingt die erfolgreiche Digitale Transformation Ihres Geschäftsmodells. 2. Aufl., Wiesbaden 2019.
  • Schallmo, D.; Rusnjak, A.; Anzengruber, J.; Werani, T. (Hrsg.): Digitale Transformation von Geschäftsmodellen – Grundlagen, Instrumente und Best Practices. Wiesbaden 2017.
  • Seghrouchni, A.; Ishikawa, F.; Hérault, L.; Tokuda, H.: Enablers for Smart Cities. London - Hoboken 2016.
  • Song, H.; Srinivasan, R.; Sookoor, T.; Jeschke, S. (Hrsg.): Smart Cities – Foundations, Principles, and Applications. Hoboken 2017.
  • Stock, S.; Schneider, P.; Peper, E.; Molito, E. (Hrsg.): Erfolgreich promovieren – Ein Ratgeber von Promovierten für Promovierende. 3. Aufl., Berlin - Heidelberg 2014, insbesondere mit den Kapiteln 2.6 (Zitate), 2.7 (Literaturverzeichnis), 2.8 (Tabellen und Abbildungen) sowie 3 (Plagiate).
  • Thomas, O.; Nüttgens, M.; Fellmann, M.: Smart Service Engineering – Konzepte und Anwendungsszenarien für die digitale Transformation. Wiesbaden 2017.
  • Vogel, H.-J.; Weißer, K.; Hartmann, W.D.: Smart City: Digitalisierung in Stadt und Land – Herausforderungen und Handlungsfelder. Wiesbaden 2018.
  • Wiesche, M.; Sauer, P.; Krimmling, J.; Krcmar, H. (Hrsg.): Management digitaler Plattformen – Konzeption und Realisierung eines offenen Ökosystems für intelligente Mobilitätsdienste in der Smart City. Wiesbaden 2018.
  • Zelazny, G.: Wie aus Zahlen Bilder werden: der Weg zur visuellen Kommunikation, Daten überzeugend präsentieren. 7. Aufl., Wiesbaden 2015.
  • Zelewski, S.; Fromen, B.; Bruns (Kuhlmann), A.S.; Akca, N.: Einsatz von Case Studies in Studium und Beruf, Teil 2: Präsentation von Case-Study-Bearbeitungen. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 42. Jg. (2013), Heft 6, S. 337-341.

Formalia:

Kreditpunkte:

Seminarteilnehmer(inne)n werden Kreditpunkte nach Maßgabe ihrer jeweils maßgeblichen Prüfungsordnung gutgeschrieben, wenn sie folgende „kombinierte“ Prüfungsleistung erbringen:

a) Anfertigung einer Hausarbeit und
b) Präsentation der Hausarbeit

sowie mindestens ein „ausreichend“ (4,0) als Gesamtnote erhalten. Die Hausarbeit und die Präsentation fließen jeweils zu 50% in die Gesamtnote ein.

Kommentar:

Für die Teambildung gelten die nachfolgenden Leitlinien: 

  1. Um den Erwerb von „Soft Skills“ wie Team-, Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit zu fördern, ist die Übernahme eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas nur durch ein Team möglich, das möglichst 3 bis 4 Studierende umfasst.
  2. Jedes Hausarbeits- und Präsentationsthema wird höchstens einem Team zugeordnet. Über Ausnahmen von dieser Regel entscheidet der zuständige Dozent (Zelewski).
  3. Seitens des Instituts PIM können im Sinne einer möglichst „ausgewogenen“ und „Erfolg versprechenden“ Teamstruktur Vorgaben für die personelle Zusammenstellung von Teams erfolgen. Alle nachfolgenden Regeln haben gegenüber dieser Generalregel nachrangigen Charakter.
  4. Teamvorschläge, die von vornherein 4 Studierende umfassen, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der Online-Registrierung im Registrierungszeitraum bekundet haben, werden hinsichtlich der Veranstaltungsteilnahme und hinsichtlich der Zuordnung eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas bevorzugt behandelt.
  5. Wenn ein Team aus 3 oder 2 Studierenden sein Interesse an der Übernahme eines Hausarbeits- und Präsentationsthemas artikuliert hat, stimmt es hiermit implizit zu, dass diesem Team vom zuständigen Dozenten (Zelewski) 1 bzw. 2 weitere Studierende aus dem Kreis der zugelassenen Veranstaltungsteilnehmer zugeordnet werden können. Eine „Ausgrenzung“ dieser weiteren Studierenden durch das Rumpfteam aus 2 bis 3 Studierenden wird nicht akzeptiert.
  6. „Team“-Vorschläge mit nur 1 Studierenden werden vom zuständigen Dozenten (Zelewski) nicht berücksichtigt.
  7. Studierende, die ihr Teilnahmeinteresse mittels der Online-Registrierung im Registrierungszeitraum bekundet haben, sich aber keinem vorgeschlagenen Team mit mindestens 2 Studierenden anzuschließen vermochten, werden vom zuständigen Dozenten einem der zustande kommenden Teams zugeordnet. Die aufnehmenden Teams können diese Zuordnungsentscheidung nicht ablehnen. Die zugeordneten Studierenden können keine Zuordnung zu einem anderen Team einfordern (sie hatten vorher die Gelegenheit, sich um eine alternative Teamzugehörigkeit eigenständig zu kümmern). Ihnen steht es jedoch frei, von der Veranstaltungsteilnahme innerhalb des oben festgelegten Zeitraums zurückzutreten.

Wichtige allgemeine Hinweise:

  1. Wenn ein Studierender sein Interesse an der Veranstaltungsteilnahme durch Online-Registrierung im Internet bekundet hat, zur Veranstaltungsteilnahme zugelassen wurde und sich nicht via E-Mail bis zum o. a. Termin beim zuständigen Dozenten (Zelewski) abgemeldet hat, so ist die Veranstaltungsteilnahme verbindlich. Eine separate Anmeldung beim Prüfungsamt seitens der Studierenden ist deshalb nicht notwendig. Ein Rücktritt von der Veranstaltungsteilnahme ist nach dem o. a. Termin nicht mehr möglich – es sei denn, der Studierende kann hierfür überzeugende Gründe geltend machen, die er nach Maßgabe einschlägiger Regelungen des zuständigen Prüfungsamts nicht zu vertreten hat. Der zuständige Dozent (Zelewski) entscheidet darüber, ob die angeführten Gründe als „überzeugend“ anerkannt werden können. Schwierigkeiten hinsichtlich der Zusammenarbeit im Team werden beispielsweise nicht als überzeugende Gründe anerkannt.          
    Wird eine Hausarbeit trotz der verbindlichen Veranstaltungsteilnahme ohne Anerkennung überzeugender Gründe nicht fristgerecht beim Institut PIM eingereicht oder eine Präsentation nicht zum vereinbarten Termin gehalten, so gilt sie als mit der Note „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. In diesem Fall muss mit der Anlastung der laut Prüfungsordnung vorgesehenen Maluspunkte gerechnet werden.
  2. Die Bearbeitung eines Themas zeichnet sich – auch im Vergleich zu konventionellen Hausarbeiten – durch ein hohes Ausmaß an Selbstständigkeit der Seminarteilnehmer aus. Daher sollen sich die Seminarteilnehmer vor einer möglichen Konsultation der betreuenden Lehrbeauftragten (Frau Dr. Akca) überlegen, ob ihnen ein Rückgriff auf das Betreuungsangebot wirklich erforderlich erscheint. Insbesondere im Interesse einer praxisnahen Ausbildung und einer frühen Gewöhnung an die real existierenden Arbeitsbedingungen der betrieblichen Praxis werden von allen Seminarteilnehmern eine weitgehend selbstständige Bearbeitung des Themas und eine ebenso selbstständige Präsentation der Bearbeitungsergebnisse erwartet. Die betreuende Lehrbeauftragte wird daher lediglich grundsätzliche Fragen zur Bearbeitung eines Themas beantworten, aber nicht auf Details eingehen oder sogar „absegnen“. Dennoch steht sie natürlich allen Seminarteilnehmern zur Beantwortung ihrer grundsätzlichen Fragen gern zur Verfügung.
  3. Es wird erwartet, dass die Seminarteilnehmer auf die Betreuungskapazität der betreuenden Lehrbeauftragten, Frau Dr. Akca, Rücksicht nehmen. Während der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2019 kann auf zweierlei Weise Kontakt zu Frau Dr. Akca aufgenommen werden:
    a) „offline“ an zwei Präsenzterminen: am 30.04.2019 und am 24.05.2019 jeweils ab 18:00 Uhr im Raum R09 R01 H02 (bitte sich vorher via E-Mail an Naciye.Akca@pim.uni-due.de „anmelden“, damit Frau Dr. Akca nicht „umsonst“ zur Universität kommt)
    b) „online“ jederzeit via E-Mail an „Naciye.Akca@pim.uni-due.de“.
  4. Außerdem steht Herr Zelewski während seiner Sprechstunden (donnerstags 15:00 bis 16:00 Uhr) gern zu Diskussionen über die Seminarthemen zur Verfügung.
  5. Auf weitere Unterlagen zum Seminar kann nur mit einem Passwort zugegriffen werden, das während der Einführungsveranstaltung ausschließlich den Seminarteilnehmern mitgeteilt wird.
  6. In einem Seminar wird grundsätzlich vorausgesetzt, dass die einschlägigen Techniken wissenschaftlichen Arbeitens souverän beherrscht werden. Im Zweifelsfall wird allen Seminarteilnehmern dringend dazu geraten, die Hinweise des Instituts PIM zum wissenschaftlichen Arbeiten vor dem Anfertigen der Hausarbeit und der Präsentation zu lesen und zu „verinnerlichen“. Sollten Fragen zu diesen Hinweisen bestehen, können diese Fragen gern mit der betreuenden Lehrbeauftragten, Frau Dr. Akca, oder mit Herrn Zelewski geklärt werden

Modulbeschreibung im Modulhandbuch

Downloads, die den Teilnehmern einer Lehrveranstaltung auf dieser Website zur Verfügung gestellt werden, sind geschützt. Sie werden erst dann sichtbar, wenn Sie sich in der Login-Rubrik auf der PIM-Website mit Ihrem ZIM-/HRZ-Account angemeldet haben, den Sie als Studierende besitzen.

Material:

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