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Dr. Torben Hügens

former Academic Staff

Dr. Torben Hügens

Curriculum Vitae:

  • Geboren am 25.07.1978 in Mönchengladbach.
  • 1999-2004 Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Duisburg-Essen mit den Studienschwerpunkten:
    • Betriebliche Kommunikationssysteme
    • Wirtschaftsinformatik der Produktionsunternehmen
    • Unternehmensrechnung und Controlling
    • Systemorientierte Informatik
  • Titel der Diplomarbeit:
    • Konzipierung einer Relationship Management Balanced Scorecard für Dienstleistungsnetzwerke
  • Tatigkeitsdauer am Institut: 01.04.2004 bis 30.06.2007.

Publications:

Filter:
  • Zelewski, S.; Hohmann, S.; Hügens, T. – unter Mitarbeit von Peters, M.L.: Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme - Konzepte und exemplarische Implementierungen insbesondere mithilfe von SAP® R/3® (3). München 2008. PDF

    http://www.oldenbourg-wissenschaftsverlag.de/olb/de/1.c.1478545.de

  • Hügens, T.; Peters, M.L.; Zelewski, S.:: Beziehungsmanagement als elementarer Bestandteil des Wissensmanagements von kleinen und mittleren Unternehmen. In: Letmathe, P.; Eigler, J.; Welter, F.; Kathan, D.; Heupel, T. (Ed.): Management kleiner und mittlerer Unternehmen – Stand und Perspektiven der KMU-Forschung. Wiesbaden 2007, p. 443-457.
  • Peters, M.L.; Hügens, T.; Zelewski, S.: Betriebswirtschaftliche Bewertungstechniken: ein softwaregestützter Integrationsansatz für KMU. In: Letmathe, P.; Eigler, J.; Welter, F.; Kathan, D.; Heupel, T. (Ed.): Management kleiner und mittlerer Unternehmen – Stand und Perspektiven der KMU-Forschung. Wiesbaden 2007, p. 657-672.
  • Zelewski, S.; Hügens, T.: Die Fallstudie aus der Betriebswirtschaftslehre: Stochastische Zeitplanung beim Projektmanagement. In: Das Wirtschaftsstudium, Vol 36 (2007) No 1, p. 93-96.
  • Hügens, T.; Zelewski, S.: Combining Qualitative Reasoning and Balanced Scorecard to model future behavior of a company. In: Bailey-Kellogg, C.; Kuipers, B. (Ed.): QR-06 – 20th International Workshop on Qualitative Reasoning, 10.-12.07.2006 in Hanover, New Hampshire. O.O. (Hanover) 2006, p. 157-162.
  • Zelewski, S.; Hügens, T.; Peters, M.L.; Schütte, R.: Die Balanced Scorecard als Instrument für das Beziehungsmanagement. In: Das Wirtschaftsstudium, Vol 35 (2006) No 3, p. 332-336.

    Inkl. Fragen aus dem WISU Repititorium auf der Seite 377.

  • Hügens, T.; Peters, M.L.; Zelewski, S.: A combined Goal Programming and Analytic Hierarchy Process (AHP) approach for efficiency analysis of production orders. In: o.V.: Fourteenth International Working Seminar on Production Economics, 20.-24.02.2006 in Innsbruck, Pre-Prints, Vol. 3. Innsbruck 2006, p. 143-152.
  • Hügens, T.; Zelewski, S.: Eine Stakeholder-Analyse zur Ermittlung potenzieller Perspektiven für das Beziehungsmanagement mithilfe der Balanced Scorecard. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Vol 35 (2006) No 7, p. 368-373.
  • Schütte, R.; Kenning, P.; Hügens, T.: Konzeption einer Relationship Management Balanced Scorecard für das Beziehungsmanagement in Dienstleistungsnetzwerken, Ahlert D.; Zelewski, S. (Ed.), Essen, Münster 2005 2005. PDF

    . . .

    Projektbericht Nr. 20 - Konzeption RMBSC

  • Hügens, T.: State-of-the-art der Bewertung von Kapitalgeberbeziehungen, Essen, Münster 2005. PDF
  • Hügens, T.: Auswahl der Perspektiven der Relationship Management Balanced Scorecard. In: Zelewski, St.; Ahlert, D.; Kenning, P.; Schütte, R. (Ed.): Wissensmanagement in Dienstleistungsnetzwerken - Wissenstransfer fördern mit der Relationship Management Balanced Scorecard. Gabler, Wiesbaden 2005, p. 121-173.

    Die zunehmende Bedeutung des Dienstleistungssektors in der Wirtschaft führt dazu, dass das Konzept der Unternehmensnetzwerke in diesen Sektor übertragen wird. Da der Wissenstransfer zwischen den Netzwerkpartnern im Dienstleistungssektor als strategischer Erfolgsfaktor angesehen wird, kommt es zur Bildung von Dienstleistungsnetzwerken. Bislang fehlen jedoch geeignete Instrumente zur Unterstützung des Wissensmanagements in diesen Netzwerken.

    Der Sammelband fasst die Ergebnisse zusammen, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts "Motivationseffizienz in wissensintensiven Dienstleistungsnetzwerken" (MOTIWIDI) erzielt wurden. Zur Intensivierung des Wissenstransfers innerhalb eines Dienstleistungsnetzwerks wurde eine Relationship Management Balanced Scorecard (RMBSC) als zentrales Instrument eines integrierten Beziehungs- und Wissensmanagements entwickelt und als Prototyp implementiert.

  • Przygodda, I.; Hügens, T.; Peters, M.L.: Bewertung der Beziehungsqualität im Rahmen der einzelnen Perspektiven der Relationship Management Balanced Scorecard. In: Zelewski, St.; Ahlert, D.; Kenning, P.; Schütte, R. (Ed.): Wissensmanagement in Dienstleistungsnetzwerken - Wissenstransfer fördern mit der Relationship Management Balanced Scorecard. Gabler, Wiesbaden 2005, p. 175-237.

    Die zunehmende Bedeutung des Dienstleistungssektors in der Wirtschaft führt dazu, dass das Konzept der Unternehmensnetzwerke in diesen Sektor übertragen wird. Da der Wissenstransfer zwischen den Netzwerkpartnern im Dienstleistungssektor als strategischer Erfolgsfaktor angesehen wird, kommt es zur Bildung von Dienstleistungsnetzwerken. Bislang fehlen jedoch geeignete Instrumente zur Unterstützung des Wissensmanagements in diesen Netzwerken.

    Der Sammelband fasst die Ergebnisse zusammen, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts "Motivationseffizienz in wissensintensiven Dienstleistungsnetzwerken" (MOTIWIDI) erzielt wurden. Zur Intensivierung des Wissenstransfers innerhalb eines Dienstleistungsnetzwerks wurde eine Relationship Management Balanced Scorecard (RMBSC) als zentrales Instrument eines integrierten Beziehungs- und Wissensmanagements entwickelt und als Prototyp implementiert.

  • Hügens, T.: Fachkonzept der Relationship Management Balanced Scorecard. In: Zelewski, St.; Ahlert, D.; Kenning, P.; Schütte, R. (Ed.): Wissensmanagement in Dienstleistungsnetzwerken - Wissenstransfer fördern mit der Relationship Management Balanced Scorecard. Gabler, Wiesbaden 2005, p. 239-269.

    Die zunehmende Bedeutung des Dienstleistungssektors in der Wirtschaft führt dazu, dass das Konzept der Unternehmensnetzwerke in diesen Sektor übertragen wird. Da der Wissenstransfer zwischen den Netzwerkpartnern im Dienstleistungssektor als strategischer Erfolgsfaktor angesehen wird, kommt es zur Bildung von Dienstleistungsnetzwerken. Bislang fehlen jedoch geeignete Instrumente zur Unterstützung des Wissensmanagements in diesen Netzwerken.

    Der Sammelband fasst die Ergebnisse zusammen, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts "Motivationseffizienz in wissensintensiven Dienstleistungsnetzwerken" (MOTIWIDI) erzielt wurden. Zur Intensivierung des Wissenstransfers innerhalb eines Dienstleistungsnetzwerks wurde eine Relationship Management Balanced Scorecard (RMBSC) als zentrales Instrument eines integrierten Beziehungs- und Wissensmanagements entwickelt und als Prototyp implementiert.

  • Hügens, T.: Grundlagen der Relationship Management Balanced Scorecard. In: Zelewski, St.; Ahlert, D.; Kenning, P.; Schütte, R. (Ed.): Wissensmanagement in Dienstleistungsnetzwerken - Wissenstransfer fördern mit der Relationship Management Balanced Scorecard. Gabler, Wiesbaden 2005, p. 97-119.

    Die zunehmende Bedeutung des Dienstleistungssektors in der Wirtschaft führt dazu, dass das Konzept der Unternehmensnetzwerke in diesen Sektor übertragen wird. Da der Wissenstransfer zwischen den Netzwerkpartnern im Dienstleistungssektor als strategischer Erfolgsfaktor angesehen wird, kommt es zur Bildung von Dienstleistungsnetzwerken. Bislang fehlen jedoch geeignete Instrumente zur Unterstützung des Wissensmanagements in diesen Netzwerken.

    Der Sammelband fasst die Ergebnisse zusammen, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts "Motivationseffizienz in wissensintensiven Dienstleistungsnetzwerken" (MOTIWIDI) erzielt wurden. Zur Intensivierung des Wissenstransfers innerhalb eines Dienstleistungsnetzwerks wurde eine Relationship Management Balanced Scorecard (RMBSC) als zentrales Instrument eines integrierten Beziehungs- und Wissensmanagements entwickelt und als Prototyp implementiert.

  • Peters, M. L.; Hügens, T.; Zelewski, S.: Mittelstand - Beziehungspflege heißt Wissensvorsprung. In: MEO – Das Magazin der Industrie- und Handelskammer für Essen • Mülheim an der Ruhr • Oberhausen, Vol 58 (2004) No 4, p. 8-8.
  • Hügens, T.; Peters, M.L.; Zelewski, S.: Beziehungsmanagement als integrativer Bestandteil des betrieblichen Wissensmanagements. In: MEMO – Mensch und Motivation (Online-Zeitschrift der IQM-Europe GmbH – Institut für Qualifizierung und Lernmedien, Hamburg, „http://www. iqm-memo.de/“) (2004).
  • Peters, M.L.; Hügens, T.; Przygodda, I.; Zelewski, S.: Beziehungsmanagement als elementarer Bestandteil des Wissensmanagements im Handel, Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement; Universität Duisburg-Essen; Campus Essen (Ed.), Essen 2004. PDF

    Internes Dokument, Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen. Essen 2004.

  • Peters, M.; Hügens, T.; Zelewski, S.: Beziehungsmanagement als elementarer Bestandteil des Wissensmanagements im Mittelstand., Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement; Universität Duisburg-Essen; Campus Essen (Ed.), Essen 2004. PDF

     Internes Dokument, Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen. (veröffentlicht in der Zeitschrift MEO in redaktionell modifizierter Form unter dem Titel „Mittelstand – Beziehungspflege heißt Wissensvorsprung“).

  • Schütte, R.; Kenning, P.; Hügens, T.; Turchyn, St.: Darstellung des Fachkonzept der Relationship Management Balanced Scorecard, Ahlert, D.; Zelewski, S. (Ed.), Essen, Münster 2004. PDF
  • Hügens, T.: State-of-the-art der Bewertung von Kundenbeziehungen, Ahlert, D.; Zelewski, S. (Ed.), Essen, Münster 2004. PDF
  • Hügens, T.: State-of-the-art der Balanced Scorecard und prototypische Entwicklung einer Relationship Management Balanced Scorecard, Ahlert, D.; Zelewski S. (Ed.), Essen, Münster 2004. PDF
  • Hügens, T.: Identifikation der relevanten Stakeholder für die Perspektiven der Relationship Management Balanced Scorecard, Ahlert, D.; Zelewski, S. (Ed.), Essen, Münster 2004. PDF
  • Hügens, T.: Inferenzregeln des "plausiblen Schließens" zur Explizierung von implizitem Wissen über Kompetenzen., Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement; Universität Duisburg-Essen; Campus Essen (Ed.), Essen 2004. PDF